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das leben jeden tag neu entdecken…

Neue Gäste

Je kühler die Tage werden, desto mehr Vogelarten entdecken wir am Häuschen. Oft sind die Neuen ausgesprochen scheu: Anfliegen, Beute schnappen , wieder weg.

So ist es mir dieses Jahr noch nicht gelungen, den Kleiber vor die Linse zu bekommen.

Auch die Haubenmeise hat es mir schwer gemacht.

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Haubenmeise2

Und heute früh habe ich eine Sumpfmeise entdeckt. Sie war zu schnell für mich. Aber der Winter wird noch lang.

Dafür werfen sich meine Lieblinge, die Blaumeisen, gerne für mich in Positur.

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Die wilde, schöne Insel

Sylt im November: Morgens an einem abgelegenen Strand, wenn dir zwei Stunden lang niemand begegnet, das Farbspiel am Himmel, die unendliche Weite – das ist als wäre man an einem Ort, der gar nicht auf diesem Planeten liegt.

Mit Sturm und Graupelschauern muss gerechnet werden.  Alle 15 Minuten ist anderes Wetter. Jeden grauenhaften Wettereinbruch belohnt der Himmel immer wieder mit einem neuen grandiosen Schauspiel aus aufgerissenen Wolken, Sonnenstrahlen aus der Tiefe und endlosen Mengen Regenbögen. Täglich eine andere Lichtstimmung, ein neues Gemälde. Bis alleine das Betrachten von so viel Schönheit erschöpft.

Dann nicht wie heim zu Gosch: Tote Tante trinken und Fisch essen bis zum Abwinken. Eingekuschelt in eine Decke unter einem Wärmestrahler das Spektakel aus sicherem Abstand betrachten. Und sich wie eine große Familie fühlen. Alles Inselverrückte!

Eines Tages hat es uns am Strand erwischt bis auf die Knochen … Auf dem Rückweg durch die Dünen freundliche Kommunikation aus der triefenden Kapuze heraus mit den Fußgängern Richtung Strand: „Oooh, jetzt haben Sie das Beste verpasst!“ Erwartungsvolles Lächeln: „Macht nichts, wir bekommen unseren Teil schon noch ab.“ Das ist Sylt im November…

August1

April1

Dez1

Dez2

Juni1

Mai2

März2

Oktober1

Sept2

Mann im Wald

Mann im Wald

Herbstlich(t)

Vils2ab

 

hr15rotStrahlen

 

Autumn2

Gäste II

Besser als Fernsehen. Immer etwas los: Fehden, Revierkämpfe, Tanzveranstaltungen, Gier, Frechheiten, Verbündungen…

Demnächst mehr in diesem Kino. Das neue Teleobjektiv ist bestellt. Lichtstärker, damit endlich auch die Bewegungsbilder schärfer sind und so die ganze wahre Geschichte erzählt werden kann…

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Schwirr

Die Bar ist eröffnet!

Das Vogelhäuschen können wir vom Frühstückstisch aus beobachten. Zumindest das kleine. Das große ist für die etwas scheuen Gesellen, aber ich kann es vom Bürofenster aus ganz gut einsehen. Die Kleinen versüßen uns den Beginn der kalten Jahreszeit mit ihrem Gezwitscher und ihren Frechheiten.

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Kohl- und Blaumeise gehören ja noch zu den Braven. Aber die Spatzen sind eine Bande von wilden Gesellen: da wird gerauft und geschimpft, was es das Zeug hält. Da kann er noch so harmlos gucken, aber gerupft schaut er schon aus, oder?

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Wenn die Stare kommen, flieht alles andere. Die sind laut und aufdringlich. Ich weiß noch nicht, ob diese bleiben werden. Im letzten Jahr hatten wir einen Schwarm, der nicht weggezogen ist. Im Wintergefieder sehen sie wirklich prächtig aus.

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Von den Scheueren habe ich noch nicht alle vor die Kamera bekommen. Rotkehlchen habe ich schon gesichtet, noch nicht geknipst.

Aber den Kleiber habe ich erwischt.

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Und auch der Buntspecht lässt sich gerne einladen. So ein Gratis Essen hat schon was. Mal schauen, was uns der Winter noch so bringt. Solche Futterstellen müssen auch erst entdeckt werden. Im Moment füttern wir zurückhaltend. Wenns denn draußen eng wird, werden sie uns wiederfinden. Update folgt  🙂 !

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Dream Doors – Träume von Türen

Red Door To Far Away

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White Door to Day Dreaming

DAydream

 

Green Door to the Passage

Bridge

 

Noble Door – The Heart Opener

Heart Opener

 

 

 

Runde Träume

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Von Kugeln, die vom Himmel fallen und grünen Blasen, die im Himmel schweben.

Blasen

Träume I – Vom Meer

…bunt und oft verwirrend lassen sie uns Dinge erleben, die so nicht sind. Bilder sehen, die so nicht sein können. Sie bringen zusammen, was nicht zusammen gehört. Und geben ihnen eine neue Bedeutung. Manchmal. Manchmal nicht. Sie sind erschreckend oder lassen Musik für uns erklingen oder lassen und Welten sehen, die uns staunen machen.

Composites, Collagen können diese Traumbilder auf Papier bannen. Sozusagen Träume wahr werden lassen. Und da in Träumen alles erlaubt ist, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Neben der Fantasie braucht es nur noch ein wenig Handwerk und Technik. Und wir träumen mit offenen Augen.

Seeungeheuer

 

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Kürbis und Queen

These Golden Days of Harvest

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Frucht und Blüte II: Wiesenblumen an Quitte und Granatapfel.

 

Frucht und Blüte

Zwei Stars, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken. Eine Frucht, eine Blüte. Ein wenig im Stil eines klassischen Stilllebens.

Heute: Granatapfel und Hortensie.

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Es herbstelt…

Der Kalender, den es nicht gibt…

Wollte niemand veröffentlichen. Gibt einfach zu viele Meerkalender. Habe ihn also nur für mich drucken lassen. Weil ich einfach ein Meerfan und eine Wasserratte bin.

Ich teile ihn trotzdem mit euch.

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Lokal-Regional – der Dreieichkalender

Bilder aus der Heimat. Mag jeder. Verschenkt man gern. Weckt Erinnerungen fern der Heimat. Die richtigen Plätze und einen überraschenden Blickwinkel finden: Lokalkalender machen Freude.

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Ein Jahr auf Deck – Kalender No5

Das ist ein Kalender für Seefahrer, Tall Ship Fans, Detailverliebte.  Gute Fahrt!

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Küche wie in Kaisers Zeiten – No4 Kalender

Hinter diesem Kalender steckt viel, viel Zeit. Jedes einzelne alte Stück, von Messer bis hin zum verwitterten Brett oder dem alten Fensterladen als Hintergrund, wollte erst gefunden werden.  Ebenso wie die alten Kartoffelsorten oder handgeschriebenen Rezepte. Viel Vergnügen!

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Butterbrote 2.0 & Brötchen aus der Landhausküche – Kalender No 2 & 3

Butterbrote werden heute ganz neu erfunden. Mit selbstgebackenem Brot, frisch gemachter Wurst und Gemüse und Kräutern aus dem Garten. So lecker!

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Auch die Brötchen kommen immer öfter aus dem eigenen Ofen. Was gibt es denn Besseres an einem Sonntagmorgen als warme knusprige Brötchen, von denen man genau weiß, dass nur Gutes drin ist.

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