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das leben jeden tag neu entdecken…

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Unterwegs

Safari in der Fasanerie

Die Fasanerie in Klein Auheim ist ein Wildpark, der das Wort Park ernst meint.  Richtungsschilder an den Kreuzungen, die besagen „1250 m Wölfe“, „1400 m Wisent“ oder „900 m Elch“ weisen freundlich darauf hin, dass gutes Marschieren angesagt ist, wenn man sehen will, was geboten wird. Nicht gerechnet die Strecken zur Umrundung der riesigen Gehege, die man braucht, um überhaupt etwas von den Tieren zu erspähen. Wer Pech hat, muss sich mit den Highland Rindern und den Baby Wisents an der Krippe begnügen. Und natürlich den Wildschweinen und den Mini Ziegen, die es immer wieder aus den Gattern schaffen und deine Taschen nach Futter durchsuchen. Wir hatten heute mehr Glück…

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Wildkatze

 

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Charakter Bäume

Nur im Winter zeigen Bäume ihren wahren Charakter. Wenn das grüne Blätterkleid ihre Form verbirgt, können sie ihr Alter, ihre Erlebnisse, ihre Wetternarben vor uns verbergen und sich in ihrem immer neuem Kleid sonnen.

Um diese Jahreszeit aber zeigen sie uns ihre ganze, wahre Geschichte. Und wir verneigen uns vor ihnen.

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Parfumerie

Parfumerie

Gemerkt? Diese beiden zauberhaften Zwillingsschwestern befinden sich im Fenster einer Baden-Badener Parfumerie. Und werden dort auch bleiben. Es sei denn – jemand trägt sie fort.

Konditorei

Farb.Los.

November. Diesmal hat er mich überfallen. Die Bäume recken nur noch schwarze Äste. Pfützen. Matsch. Endloser Regen. Pampige Schneeflocken dazwischen. Grau. Ich nenne es Betongrau. Weil es auf mit lastet. Schwer.

Es gilt die guten Seiten einer farblosen Welt zu entdecken. Und es gibt sie! Man muss sie suchen, sie herauskitzeln, sie finden. Hinter das Grau und oft auch hinter die Farbe sehen.

So steckt in einem farbigen Bild oft ein besseres Schwarzweiß Bild. Und Grau ist noch lange nicht Grau. Monochrom nicht monoton. Es betont. Reduziert. Lenkt den Blick aufs Wesentliche.

Leicht melancholisch? Vielleicht. Aber auch inspirierend.BWMin9BW18+1a

 

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Bevor die Stadt erwacht…

An einem Sonntag um 9.00 Uhr ist es hallend still in der Galerie „My Zeil“. Die Tauben reiben sich den Schlaf aus den Augen, übermüdete Touristen rollen ihre Köfferchen durch die menschenleeren Hallen. Ansonsten – Schweigen. Die Cafes öffnen erst um 12.00.

Elevator

Jetzt ist die Zeit, einmal einen Blick auf die Architektur und ihre Details zu werfen, wenn ansonsten der Blick nur durch die Schaufenster der Geschäfte wandert.

Die Einkaufsgalerie ist ein Teil des Palais Quartiers. Zusammen mit dem Nextower, dem Hotel Jumeirah und dem barocken Thurn und Taxis Palais.

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Einen besonderen Reiz geben der vorweihnachtlichen Galerie die riesigen Elche, die am Sonntag früh natürlich noch nicht beleuchtet sind.

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Palais Quartier

Die mutig geschwungenen Linien im Innern machen dem Auge Lust ihnen zu folgen – bis in die Höhe.

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Gläserne und polierte Flächen bringen erstaunliche Spiegeleffekte.

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Ein Augenschmaus an einem verregneten Vorweihnachtssonntag und ein ganz und gar ungewöhnliches Erlebnis. Definitiv ein Ausflugstipp zum mehr entdecken.

 

 

Die wilde, schöne Insel

Sylt im November: Morgens an einem abgelegenen Strand, wenn dir zwei Stunden lang niemand begegnet, das Farbspiel am Himmel, die unendliche Weite – das ist als wäre man an einem Ort, der gar nicht auf diesem Planeten liegt.

Mit Sturm und Graupelschauern muss gerechnet werden.  Alle 15 Minuten ist anderes Wetter. Jeden grauenhaften Wettereinbruch belohnt der Himmel immer wieder mit einem neuen grandiosen Schauspiel aus aufgerissenen Wolken, Sonnenstrahlen aus der Tiefe und endlosen Mengen Regenbögen. Täglich eine andere Lichtstimmung, ein neues Gemälde. Bis alleine das Betrachten von so viel Schönheit erschöpft.

Dann nicht wie heim zu Gosch: Tote Tante trinken und Fisch essen bis zum Abwinken. Eingekuschelt in eine Decke unter einem Wärmestrahler das Spektakel aus sicherem Abstand betrachten. Und sich wie eine große Familie fühlen. Alles Inselverrückte!

Eines Tages hat es uns am Strand erwischt bis auf die Knochen … Auf dem Rückweg durch die Dünen freundliche Kommunikation aus der triefenden Kapuze heraus mit den Fußgängern Richtung Strand: „Oooh, jetzt haben Sie das Beste verpasst!“ Erwartungsvolles Lächeln: „Macht nichts, wir bekommen unseren Teil schon noch ab.“ Das ist Sylt im November…

August1

April1

Dez1

Dez2

Juni1

Mai2

März2

Oktober1

Sept2

Mann im Wald

Mann im Wald

Herbstlich(t)

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Es herbstelt…

Sühnekreuze, Mordsteine

Sühnekreuze

Sühnekreuze in der Hainer Trift südlich von Frankfurt Main.

Aus Wikipedia: 

Flurkreuze sollten Vorübergehende zum Gebet für den Verstorbenen anleiten, da dieser unvermittelt zu Tode kam, ohne zuvor die Sterbesakramente empfangen zu können. Wurde jemand im Streit oder absichtslos getötet, musste der Schuldige mit der Familie des Opfers einig werden. Es wurden zwischen den beteiligten Parteien privatrechtliche Sühneverträge abgeschlossen. Ab 1300 soll es üblich gewesen sein, am Tatort oder dort, wo es die Angehörigen wünschten, ein steinernes Sühnekreuz aufzustellen. Es sind oberpfälzische und sächsische Sühneverträge erhalten geblieben, in denen ausdrücklich die Setzung eines Sühnekreuzes vereinbart wird.

Aus dem Jahr 1463 ist in Weikersheim ein vollständiger Sühnevertrag erhalten. Für die Ermordung eines Sohnes handelten die Angehörigen und der Täter durch zwei Schiedsleute als übliche Wiedergutmachung aus: ein Steinkreuz, eine Heilige Messe mit zwei Priestern, zehn Pfund Wachs für Kerzen, 45 Gulden als Spesen und Schadensersatz, je ein Paar Hosen an die Schiedsleute, den Amtmann und den Vogt, sowie zwei Eimer Wein an die Gefolgschaft beider Parteien.

 Etwa 7000 Steinkreuze, von denen man vermutet, dass es sich um Sühnekreuze handelt, sind heute in ganz Europa bekannt; in Deutschland gibt es ungefähr 4000.

 

Vielleicht sind sie ja bald zurück …

… nach 230 Jahren. Das wäre doch was Herr Siebenlist oder?

 

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Auf Deck…

Wer einmal seinen Fuß auf Deck eines Großseglers gesetzt hat, geht auf eine Entdeckungsreise. Einmal verliebt, gehen einem die Bilder nie wieder aus dem Kopf.

Auf dem Wasser bei Nacht..

Es wird Nacht im Hafen von  Stettin, aber die Feier geht weiter.

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Hinter der Takelage der hinter- und nebeneinander liegenden Segler scheinen die Lichter des 80 Meter hohen Kettenkarussells und des Riesenrads.

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Die Sonne geht rot unter hinter der Hakenterrasse, die jetzt eingerahmt wird von den über Topp geflaggten Masten der großen Segler.

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Hinter den beleuchteten Rahen der Kruzenshtern geht der Vollmond auf.

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Die Nacht auf See mit der Royal Helena. Der Vollmond wirft Silberlicht auf das Meer, die Positionslampe beleuchtet das eingeholte Segel und ein wenig Lichtschein dringt aus dem Kabinenabgang.

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Rostock, die nächste Nacht. Die Großsegler legen zwischen dem Alten Kran und dem Riesenrad an.

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Tall Ships

Endlich wieder eine Woche ans und aufs Wasser. Und die schönsten und größten Segler der Meere erleben. Wir reisen nach Stettin, wo gerade das Tall Ship Race 2017 zu Ende geht und folgen den großen Seglern nach Rostock zur Eröffnung der Hanse Sail.

In Stettin haben nicht nur die Tall Ships angelegt, sondern die ganze Stadt feiert mit 2 Millionen Besuchern ein riesiges Fest. Mit den besten Sandfiguren, die ich je gesehen habe, den größten Fahrgeschäften, dem riesigsten Street Food Festival, Sport- und Kinderparks…

In den nächsten Beiträgen hier nehme ich euch mit auf dieses Fest der Schiffe, der Häfen, des Meeres…

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Schattenspiele

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Im Kornfeld…

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Dreamy…

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Frisch vom Feld…

wildeHallo Leute, sorry für die vielen Makros. Aber es ist Sommer, das Licht unwiderstehlich und die Kamera geht halt mit auf den Hundespaziergang. Die Jungs kennen das schon und haben viel Geduld mit mir. Da sie gerne dicht bei mir sind, sind es aber auch perfekte Motivzerstörer. Wir kommen miteinander aus!  😉  Hier das, was sie nicht zerstört haben…

 

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Hommage an die Knirpse

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In Hanau an der Kinzig hinter den Sportstätten…

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