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Unterwegs

Mann im Wald

Mann im Wald

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Es herbstelt…

Sühnekreuze, Mordsteine

Sühnekreuze

Sühnekreuze in der Hainer Trift südlich von Frankfurt Main.

Aus Wikipedia: 

Flurkreuze sollten Vorübergehende zum Gebet für den Verstorbenen anleiten, da dieser unvermittelt zu Tode kam, ohne zuvor die Sterbesakramente empfangen zu können. Wurde jemand im Streit oder absichtslos getötet, musste der Schuldige mit der Familie des Opfers einig werden. Es wurden zwischen den beteiligten Parteien privatrechtliche Sühneverträge abgeschlossen. Ab 1300 soll es üblich gewesen sein, am Tatort oder dort, wo es die Angehörigen wünschten, ein steinernes Sühnekreuz aufzustellen. Es sind oberpfälzische und sächsische Sühneverträge erhalten geblieben, in denen ausdrücklich die Setzung eines Sühnekreuzes vereinbart wird.

Aus dem Jahr 1463 ist in Weikersheim ein vollständiger Sühnevertrag erhalten. Für die Ermordung eines Sohnes handelten die Angehörigen und der Täter durch zwei Schiedsleute als übliche Wiedergutmachung aus: ein Steinkreuz, eine Heilige Messe mit zwei Priestern, zehn Pfund Wachs für Kerzen, 45 Gulden als Spesen und Schadensersatz, je ein Paar Hosen an die Schiedsleute, den Amtmann und den Vogt, sowie zwei Eimer Wein an die Gefolgschaft beider Parteien.

 Etwa 7000 Steinkreuze, von denen man vermutet, dass es sich um Sühnekreuze handelt, sind heute in ganz Europa bekannt; in Deutschland gibt es ungefähr 4000.

 

Vielleicht sind sie ja bald zurück …

… nach 230 Jahren. Das wäre doch was Herr Siebenlist oder?

 

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Auf Deck…

Wer einmal seinen Fuß auf Deck eines Großseglers gesetzt hat, geht auf eine Entdeckungsreise. Einmal verliebt, gehen einem die Bilder nie wieder aus dem Kopf.

Auf dem Wasser bei Nacht..

Es wird Nacht im Hafen von  Stettin, aber die Feier geht weiter.

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Hinter der Takelage der hinter- und nebeneinander liegenden Segler scheinen die Lichter des 80 Meter hohen Kettenkarussells und des Riesenrads.

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Die Sonne geht rot unter hinter der Hakenterrasse, die jetzt eingerahmt wird von den über Topp geflaggten Masten der großen Segler.

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Hinter den beleuchteten Rahen der Kruzenshtern geht der Vollmond auf.

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Die Nacht auf See mit der Royal Helena. Der Vollmond wirft Silberlicht auf das Meer, die Positionslampe beleuchtet das eingeholte Segel und ein wenig Lichtschein dringt aus dem Kabinenabgang.

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Rostock, die nächste Nacht. Die Großsegler legen zwischen dem Alten Kran und dem Riesenrad an.

Nach10

Tall Ships

Endlich wieder eine Woche ans und aufs Wasser. Und die schönsten und größten Segler der Meere erleben. Wir reisen nach Stettin, wo gerade das Tall Ship Race 2017 zu Ende geht und folgen den großen Seglern nach Rostock zur Eröffnung der Hanse Sail.

In Stettin haben nicht nur die Tall Ships angelegt, sondern die ganze Stadt feiert mit 2 Millionen Besuchern ein riesiges Fest. Mit den besten Sandfiguren, die ich je gesehen habe, den größten Fahrgeschäften, dem riesigsten Street Food Festival, Sport- und Kinderparks…

In den nächsten Beiträgen hier nehme ich euch mit auf dieses Fest der Schiffe, der Häfen, des Meeres…

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Schattenspiele

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Im Kornfeld…

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Dreamy…

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Frisch vom Feld…

wildeHallo Leute, sorry für die vielen Makros. Aber es ist Sommer, das Licht unwiderstehlich und die Kamera geht halt mit auf den Hundespaziergang. Die Jungs kennen das schon und haben viel Geduld mit mir. Da sie gerne dicht bei mir sind, sind es aber auch perfekte Motivzerstörer. Wir kommen miteinander aus!  😉  Hier das, was sie nicht zerstört haben…

 

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Hommage an die Knirpse

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In Hanau an der Kinzig hinter den Sportstätten…

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Wo ein Weg ist…

Brücke

Auch in edel…

Im Moment protzen die Wiesen, die Weg- und Feldränder mit einer verschwenderischen Farbenpracht.  Und immer wieder bietet sich ein neuer Anblick. Je nach Wiese oder Woche.

Einen kleinen Teil davon muss ich einfach nach Hause tragen. Versorgt man die Blumen und Gräser großzügig mit frischen Wasser, hält die Pracht durchaus einige Tage. Wenn man bereit ist, ab und zu ein paar Samen rundherum aufzuwischen.

Von rustikal farbenprächtig bis Ton in Ton edel lässt sich vieles gestalten. Besonders Gräser unterstützen diesen wunderbar fragilen Touch.

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Das Fest

Zypressen

Wir feiern ein Fest.
Des Nachts im Lavendel
bei Glühwürmchenlicht.
Die Milchstraße
fällt uns auf den Kopf
und Satelliten
streifen uns durchs Haar.

Ab und zu
explodiert ein kleiner Stern
und verglüht schweigend
über den Wipfeln
der Zypressen.

Immer dann
darfst du mich küssen.

Verliebt…

..in ein Gemüse.

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Darf ich vorstellen: der Wiesenbocksbart. Was mir unter die Linse kam, ist der Fruchtstand der Pflanze.  Ähnelt entfernt einer Pusteblume, nur größer, stabiler und anders konstruiert. Diese Pflanze ist tatsächlich von Kopf bis Fuß essbar.  https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesen-Bocksbart   Ist hier bei uns wohl eher selten. Aber es stimmt auch, dass mir viel mehr Pflanzen und Insekten auffallen, seit ich mit dem Makro unterwegs bin. Auf jeden Fall habe ich mich spontan verliebt…

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Verspielt…

Also von unten macht das echt Spaß 🙂

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Mein Spukhaus

Dieses Haus steht in Gießen hinter der Mauer des Botanischen Gartens. Fenster und Türen mühsam freigeschnitten. Beeindruckend. Aber leben möchte ich da nicht. Ich finde es spukig.

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Poppy Fields

MM11Dieses Jahr finde ich gleich Felder voller Mohn. Leider unwiderstehlich. Was ein Wettstreit der Farben von Mohnrot, Grasgrün und Himmelsblau. Und da gibt es einige Blüten in Zartrosa oder Hellviolett. Und das Feld summt und brummt. Was für ein Ausbruch von Leben und Schönheit. 

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Unglaublich. Wie kann es so etwas geben. Diese Blüte ist so völlig unblumig. So ein Rot kann gar nicht natürlich sein, es muss dem Malkasten eines wilden Malers entsprungen sein. Und das Grün dazu! So grell, unharmonisch ein Rot-Grün Kontrast der „Schau mich an – und zwar sofort“ schreit. Und die Textur. Wie kann etwas lebendig sein, das so vorzeitig gealtert, zerknittert, erschöpft, so ungeheuer fragil aussieht. Zitternd in jedem Windhauch. Anziehend. Ehrfurcht einflößend. Wer mag schon eine Mohnblüte knicken? Eine Laune der Natur?
Aber manchmal denke ich: da muss es also doch jemanden geben. Irgendeinen wilden Maler. Einen genialen Kreateur. Einen durchgeknallten, überkreativen, völlig gelangweilten Spinner, der Abermillionen Jahre damit verbracht hat, das alles zu erfinden. Und ganz zum Schluss hat dann noch uns auf die Schiene gesetzt. Und sich gleich seine eigenen Follower erschaffen. So Typen wie mich: die nach 60 Jahren immer noch mit offenem Mund vor einer Mohnblüte stehen. Natürlich glaube ich die Geschichte nicht. Kommt mir nur hin und wieder in den Sinn.
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Violett oder gebrochen Rosé oder Mauve? Einfach unglaublich…

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Dem Himmel entgegen…

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Komm nur näher… blutrot…

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…marmor rosé, zerbrechlich pink, pastellig Fuchsie? Dieses Mohnfeld schafft sich selbst eine wortlose Farbvielfalt.

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Im immer noch heißem Abendlich faltet sich das Feld langsam ein.

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Morgen früh wird sie wieder die Zierde im Kamillenfeld sein.

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