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Lost Place: Schiffsfriedhof

Dieser Schiffsfriedhof liegt am Ende des Loch Tarbert in Schottland. Der Loch Tarbert ist an einer Seite offen zur See. Am West Pier, der als Anlegestelle für mindestens zwei aktive Fischkutter fungiert, lässt jeder einfach liegen, was er nicht mehr braucht. Am Land und im Wasser. Auf dem Pier stapeln sich alte Fischreusen, Farbreste, verrostete Fahrräder, kaputtes Werkzeug und wer sein Boot nicht mehr brauchen kann, lässt es hier einfach an der Leine liegen, bis am Ende nicht mehr da ist außer vielleicht einem Mast als Möwenausguck. Wer weiß, was dieser See hier schon alles geschluckt hat.

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Solitude

Wenn man auf See zwischen den Hebriden und der schottischen Küste unterwegs ist, so findet man jeden Tag einsame Plätze.

Ganz gleich , ob blauer Himmel oder das bleierne Grau – nicht davon währt lange.  Schnell ziehen wieder Wolkengebilde über eine schwarze Landschaft und Nebelbänke hängen über den grünen Hügeln.

Wellen und Himmel verschmelzen hier zu atemberaubenden Kreationen. Es ist still. Nur die Wellen schlagen gegen den Schiffsrumpf und ihr Rhythmus sagt dir, dass du jetzt nirgendwo mehr hingehen musst, nichts mehr tun musst, du bist angekommen.

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Bin dann mal kurz weg …

Nur kein Neid Leute. Versprochen, ich denk an euch beim Malt Whisky trinken. Aber diese Hitze ist nicht so meins. Also ab nach Oban, Schottland. Freundliche 17 – 25 Grad. Würde sogar leichten Nieselregen begrüßen.

Dann aufs Schiff, Segel setzen und raus auf die Nordsee. Wind, Wellen, Gischt und jeder freundliche Küstenort und jede Insel hat eine eigene Distillery … Also bis später… 🙂

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Durch die Gassen …

Gassen sind zum Entdecken da.

Erst muss man sie entdecken, dann kann man in ihnen vieles entdecken.

Diese hier könnte man glatt übersehen. Wären da nicht die liebevollen Hände gewesen, die der Straßenlaterne ein Häkelkleid verpasst hätten.

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Diese hier protzt mit ihren warmen Farben im gleißenden Sonnenlicht.

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Einige laden zu Verweilen ein…

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… andere dazu, um die Ecke zu schauen.

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Selbst kleinste Gassen bieten genug Platz für Grün.

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Und auch an einem Regentag sind sie einen Gassenbummel wert.

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Wir haben so viele sehenswerte Gassen. Altstädte, Fachwerk, Kopfsteinpflaster.

Die Fotos hier stammen rein zufällig aus Büdingen, Aschaffenburg und Flensburg.

Büchernarr

Ich liebe Bücher. Aufgewachsen mit zwei zimmerlangen Bücherwänden, groß geworden in einer Zeit ohne Tablets,  der Taschenbuchphase, der manischen SciFi Sammelwut-Phase (2000 Bücher – später mal gut verkauft), der Entdeckung von Brecht, Rilke, Hesse, Morgenstern, der Komplettsammlungen von Leon Uris bis Morris West …

Papierseite1Heute nutze ich Hörbuch und Tablet. Aber ein Buch in der Hand zu halten, ist einfach etwas anderes. Ich arbeite gerade an zwei Kalendern. Einer wird heißen: Abenteuer Lesen oder Abenteuer Buch. So ganz ist mir die Zusammenstellung noch nicht klar. Der andere wird heißen: Handschriftlich. Aber das ist ein anderes Thema.

Außerdem spiele ich mit meinen Fotos bei Guru Shots. Hier spielt man mit Hundertausenden von Fotografen weltweit in Challenges, themenbezogenen Wettbewerben. Ein Zeitvertreib, aber ein schönes Lernumfeld. Man sieht, was andere machen und lernt, was die bewertende große „Masse“ so bevorzugt. Gut für meine Kalenderarbeit.

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Um dort weiterzukommen und letzten Endes ein „Guru“ zu werden, muss man Punkte sammeln, Guru Picks bekommen (der Guru der Challenge muss dein Foto besonders mögen) und irgendwann einmal eine Challenge gewinnen. An der „Books und Libraries“ Challenge nahmen fast 6.000 Fotografen teil. Die Bilder, die ich euch hier zeige, stammen z.T. aus der Arbeit an meinem Buch Kalender, z.T. habe ich sie für die Challenge geschossen. Mit ihnen habe ich meine erste Challenge gewonnen und bin selbst ein „Guru“ geworden. Ist alles „just for fun“, gefreut habe ich mich dennoch.

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Meine kleine Sammlung antiquarischer – und fotogener – Bücher wird langsam größer. Da ich ja nicht wertvolle alte Bücher sammle, sondern nur ein fotogenes Äußeres, ist das eine Sammelnische. Gar nicht so einfach zu finden, ohne  arm dabei zu werden. So freue ich mich auf viele weitere Flohmarkttage. Stöbern mit Ziel macht ja auch viel mehr Spaß.

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Tomatenschwemme

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Nur 5 kleine Pflänzchen waren es. Mann weiß ja nie, ob alle es schaffen. Und dann werden sie gehegt und werden groß…und größer…und roter… Und dann steht man da: Hände und Arme voller Tomaten. Alle auf einmal.

Also los: Fotografieren und verarbeiten.

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So wird eine leckere Pasta Sauce daraus.

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Den Knofi nicht vergessen!

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Ein frischer, bunter Salat mit Wachteleiern geht auch.

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Aber bitte vor schön klein schneiden.

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Dann wird nämlich ein schönes Bruschetta daraus. Mit selbst gebackenem, in Olivenöl geröstetem Weißbrot.

Brunch

Heißt bei mir auch „Gärtners Lunch“.

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Wer die Wahl hat, hat die Qual.

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Vielleicht einfach mal mit Balsamico?

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Aber bitte die Zwiebeln nicht vergessen!

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In diesem Sinne: Happy Tomato Time!

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Markt Tag …

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Frankfurt Night Cruise

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Um 22.15 am Eisernen Steg einsteigen. Sich ein Glas Wein und das Handy schnappen und sich auf eine kleine Tour unter Frankfurts beleuchteten Brücken hindurch begeben.

Irgendwie hat man die bisher noch nie so wirklich gezählt. Und vom Wasser aus sehen die alle ganz anders aus. Eine jede mit einem gut ausgetüftelten Beleuchtungskonzept, das ihre Eigenheiten betont. Und etliche der Skyscraper haben eine teilweise Nachtbeleuchtung. Ebenso wie einige Museen, Ufervillen, Kirchen.

Mein Handy schlägt sich wacker. Langzeitbelichtung vom fahrenden Boot aus geht nun leider nicht. Trotzdem vermitteln die Bilder einen Eindruck von einem tollen Nacht- Erlebnis.

Vorher vielleicht durch die belebte Schweizer Straße bummeln. Oder durch Frankfurts neue Altstadt. Irgendwo etwas essen. Dann ab aufs Boot. Wer nicht genug hat, nimmt noch einen Drink in einer Piano Bar.  Frankfurt bei Nacht für uns Landeier.

Das erste Foto mit freundlicher Genehmigung meiner Schwester Angelika Echtermeyer. Das war die mit der besseren Handy Kamera. 🙂

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Fensterln …

Das Hunderwasserhaus in Darmstadt hat 105 Apartments. Und nicht eines der Fenster in dem gesamten Komplex ist wie das andere. Hier kann das Auge spazieren gehen.

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In die Augen geschaut …

Gerade eben beim Hundespaziergang am Waldkindergarten. Am helllichten Mittag. Da haben wir uns alle eine Weile ins Auge geschaut – die Hunde, die Ricke, das Kitz und ich. Dann sind wir alle unserer Wege gegangen.

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Lost Place – Alte Gewächshäuser

Bäume, die durch Dächer wachsen: Hinter einer dichten Hecke im Schloßpark Ramholz verbergen sich die ehemaligen Gewächshäuser, die seit langem niemand mehr betreten hat.

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Betrachtet man die Größe der jungen Bäume. die einfach das Glas durchbrochen haben, das noch nicht heraus gefallen war, so ruht der Betrieb schon Jahrzehnten.

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Zwischen 1893 und 1910 wurden vom Besitzer des Schlossgutes Ramholz Rittmeister Hugo Stumm über 100 Hektar landwirtschaftliche Fläche in einen Schlosspark verwandelt. Mit den entsprechenden Wasseranlagen, Bächen, Hügeln, Kleingruppierungen und Gebäuden, wie eine Försterei, Gewächshaus, Teehaus, Kegelbahn und Familiengruft.

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In späteren Zeiten ließ sich ein solches Anwesen nicht mehr finanzieren. Große Teile des Parks verfielen. Dazu zählte auch der gesamte Gewächshauskomplex.

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Der Park liegt in der Nähe von Schlüchtern in Hessen. Die Geschichte des Schlosses kann man an vielen Stellen nachlesen.
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Schwierigste Bedingen fürs Fotografieren. Gleißendes Sonnenlicht durchbricht das dichte Blätterdach des jungen Waldes, der sich in zwischen über den Ruinen gebildet hat. Total harte Kontraste.

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Um meine Ohren summen Insekten aller Art, viele freuen sich über warmes Fleisch. Die übrig gebliebenen Scheiben sorgen zumindest heute für gutes Gewächshausklima.

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Mein verrückter, wilder Garten

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Mein Garten ist klein. Ein kleines Stück Beet mit einem alten Baum und ein paar jungen. Ein kleiner Hof, der Platz für vieles bieten muss. Für Bänke, Wasser, Holz, Fahrräder, Gemüse, Blumen, Statuen, Igelverstecke, Hundebuddellöcher, Nester und nicht zuletzt für alle meine Leidenschaften.

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MWG6   Hier wohnt die Eule.

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Vor der Pumpe, von der man nicht zuviel verlangen darf, wachsen Schnittlauch und Vietnamesisches Basilikum.

 

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Hauswächter No 1.

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Hier versteckt sich die alte Katze.

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Vor der Terrasse wachsen die Tomaten und hinter dem alten Fensterladen verstecken sich Wassertonne und Gasnachschub für den Küchenherd. Ohne Gas kochen geht gar nicht.

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Soviel Rucola muss sein.

 

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Der kleine Drache schläft selig auf dem Dach.

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Die Tänzerin Sent M’Ahesa. Fast lebensgroß und mein Lieblingsstück begrüßt sie Gäste am Eingang zum Hof.

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Der gefallene Engel und das Vogelhäuschen im Winterschlaf finden Platz im Beet hinter dem Sauerampfer.

 

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Hauswächter No 2 sonnt sich unter meinem Strandgut Mobile.

Habt einen sonnigen Tag an euren Lieblingsplätzen.

 

 

Seltene Schönheit

Der Schwalbenschwanz ist einer der größten und schönsten Tagfalter, der eher selten geworden ist. Völlig begeistert war ich als ich am Rande eines Feldes auf Büscheln von wildem Sommerflieder eine Unzahl dieser Schmetterlinge entdeckte. Ich hatte sie in Hessen noch nie gesehen und musste sie zugegebenerweise erst einmal googeln. Sie sind wirklich sehr groß, außergewöhnlich schön in Form, Farbe und Zeichnung. Um sich am Platz zu halten, schlagen sie zwischendurch unheimlich schnell mit den Flügeln. Erinnert an einen Kolibri. Ich glaube, ich muss morgen einfach noch einmal zum Staunen dort hin.

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Von Burgen, Überfällen, Adlern und Falken

Das ist eine richtig spannende Geschichte. Und direkt aus dem Leben. Sie beginnt mit einer alten Burg.

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Auf dieser Burg, der Ronneburg, leben viele Vögel. Ein Dohlenschwarm haust zwischen den Zinnen und alten Türmen und in den Mauern nisten Turmfalkenpaare.

Und dann ist da noch die Falknerei, die inmitten der Burg und unter den alten Bäumen ein Zuhause für viele eindrucksvolle Vögel bietet.

 

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Der Adler umkreist die Zinnen der Burg, streift  eine Weile über das weite Land und beansprucht wieder seinen Platz an der Mauer der Burg. Die schimpfenden Turmfalken, die nervös ihre Nester verteidigen, ignoriert er einfach. Sie trauen sich nicht an ihn heran.

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So viel Glück hat der Bussard nicht. Er ist angreifbar und bekommt den Unmut der Turmfalken-Eltern zu spüren, bevor er auf den Pfiff des Falkners reagieren kann. Glimpflich abgegangen. Aber er hat heute etwas gelernt.

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Beschwipste Kirsche

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Kirschenzeit. Bei uns hängen sie in großen Trauben an den Ästen. Leuchtend rot in der Sonne. Was für eine Ernte! Und keine Stare weit und breit. Wo sind die eigentlich dieses Jahr?

Da muss man sich einfach an die Ernte machen! Bei uns gibt es eine Kirschgrütze, Beschwipste-Kirsche-Marmelade und Kirschcrepes. Für Marmelade und Crepe legen wir die halbierten Kirschen mindestens 12 Stunden in Zucker/Gelierzucker, Zitronensäure und Kirschwasser ein. Schon allein vom Duft läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

Für die Marmelade neben dem Gelierzucker unbedingt Zitronensäure benutzen und nach dem Kochen noch einen ordentlichen Schuss Kirschwasser hinzufügen. Damit bekommt sie ein hinreißendes Aroma.

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Da wir nur zu zweit sind, verschenken wir viele Marmeladen. Viel schöner als Blumensträuße den Sommer über. Was könnte jetzt gerade schöner sein als ein Körbchen Kirschen und frische Kirschmarmelade.

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Wo der Himmel die Erde berührt …

Horizonte sind nirgends so klar sichtbar wie am Meer. Und so endlos. Sie machen uns klein. Und flößen Ehrfurcht ein. Ein einsames Schiff auf der fernen Linie wird aufgeregt begrüßt: Schau, das gibt es doch noch etwas zwischen Himmel und Erde. Und wenn man ganz ganz genau hinschaut, kann man sehen, dass die Erde rund ist.

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Vielseitiges Dithmarschen

Eigentlich ja das Land der Kohlköpfe. Die haben Riesenkohlköpfe in der Mitte von Straßenkreiseln, ein Kohlosseum, und Kohlfelder soweit das Auge reicht. Aber sie haben auch ausgesprochen viele Hasen, Fasanen, Enten, Brandgänse, Hundertausende von Nonnengänsen, die die Felder abfressen,  Graugänse, Austernfischer, das eine Ufer vom Nordostseekanal, Elbe, Nordsee, riesige Schiffe, viele Fähren, grüne Strände, hübsche Orte und alte Marktplätze, Windmühlen und tausende von Windrädern. Ein paar Kutterhäfen, ein mächtiges Stauwerk, eine Ölplatform vor der Küste, richtige Alleen … jetzt geht mir die Luft aus.

Mir hat es gefallen. Besucht doch mal ein paar Ecken hier mit mir.

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Uhrwerke – Kunstwerke

Uhrwerke sind an sich für mich schon faszinierend. So feine Arbeiten. Als man mir eine ganze Handvoll davon zur Verfügung stellte, habe ich sie einfach fotografisch verarbeitet.

Alles im Kreis

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Zeitmaschine

Zeitmaschine

 

Bald schon…

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Just now my world is green…

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Grün2

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Typisch Watt

…so isses. Moin!

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