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Rezepte

Einfach nur Brot…

…macht sich ein wenig fein. Weihnachtliches Maronenbrot – am besten noch leicht warm einfach mit Butter. Aber auch schmelzende Kalorienbomben wie Schoko-Nuss-Creme oder Erdnussbutter kommen gut auf diesem Brot. Lecker sündigen…

Einen Weißbrotteig wie ihr ihn mögt und er euch am besten gelingt mit etwas mehr Salz und zwei Löffel aromatischem, dunklem  Honig würzen. Dazu 100g grob gehackte, gekochte Maronen unterziehen. Schön lange kneten und gehen lassen. Knusprig braun backen. Fertig. Reinbeißen!

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Seelentröster

Der Apfel ist im Moment der absolute Star in vielen Kochblogs. Mit Walnuss, Mandel, Zimt, Zucker, Rosinen, gebadet in Rum, Amaretto o.a. wird er zum Seelentröster gegen den November Blues. Auch wir können nicht widerstehen.

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Unsere Äpfel werden zu einem Apfel Crumble, nur Apfelscheiben und Streusel obendrauf. Wir packen Mandeln und in Amaretto eingelegte Rosinen zu den Äpfeln. Ob man für die Streusel nun Zucker, Rohrzucker, Honig oder Stevia  verwendet – bloß nicht mit der Butter sparen. Muss nur 20 Minuten bei 160° in den Ofen. Vanillesauce dazu? Ja, ja.ja….

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Der zweite Teil unserer Äpfel wird zu einem  wird zu einem schnellen Apfel-Streusel-Kuchen für den Sonntagsbesuch. Die Streusel unten und am Rand zu einem feinen Boden flach drücken. Diesmal kommen gehackte Walnüsse zu den gewürfelten Äpfeln. Der kleine Kuchen schmeckt am besten, wenn man ihm eine Weile zum Durchziehen gibt. Der Besuch kommt ja auch erst morgen :-).

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Versucht es doch mal. Ist echt gut für die Seele.

Lecker fürs Auge…

Unwiderstehlich dieses Gemüse. Schöner könnte ein Herbstbouquet nicht sein.

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Mangold und rote Lauchzwiebeln müssen aufs Bild. Aber zu schade, sie nicht zu verwerten. Also fix ein Blick in den Kühlschrank. Es findet sich ein trockenes Stück Holsteiner Schinken. Knofi ist auch im Haus. Und ein paar Salzkartoffeln mit Schale vom Vortag. Perfekt!

Ich hacke, scheible und würfle die Lauchzwiebeln; den Schinken, das Knoblauch und ein Stück vom Mangoldstrunk. Die grünen Blätter schneide ich in Streifen.

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Bis auf die Blätter werfe ich alles einfach in den Wok und bräune es an. Duftet schon gut. Wenig später die Mangoldstreifen dazu, kürz mitdünsten und dann alles mit etwas Flüssigkeit einkochen. Ich nehme einfach Wasser und einen guten Schluck von meinem Weißwein, den ich während des  Kochen geöffnet habe. Drauf achten, dass die Blätter knackig bleiben. Salzen und pfeffern.

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Derweil in einer Pfanne die Kartoffeln zu Bratkartoffeln bruzzeln.
Und so wird in wenigen Minuten aus dem Foto Objekt eine tolle herbstlichen Mahlzeit. War lecker 🙂 !

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Herbstliches Pilzbrot

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Es herbstelt in Küche und Kamera. Die Walnüsse fallen im Minutentakt und sind freundlicherweise dieses Jahr gleich am Baum getrocknet, ohne Schale, leicht zu knacken und schmecken wundervoll aromatisch.

Also muss es ein Walnussbrot sein.

Lage 2: Rote Zwiebeln in feinem Ringen, endlos langsam in Butter geschmelzt.

Lage 3: Heute gibt es knackig gebratene braune Champignons und Shiitake Pilze. Hoffentlich bald zu ersetzen durch selbst gesammelte Steinpilze und Maronen. Das setzt dem Brot natürlich noch eins oben drauf.

Lage 4: Knusprig ausgelassener Alpenspeck, deftig gewürzt.

Und rein ins Herbstvergnügen!

Hoppla – Eier Pflaumen, versunken…

Drauf reingefallen. Im regionalen Gemüsemarkt gesehen und nicht widerstehen können. Die sind riesig die Dinger! Und was nun? Außer fotografieren sollte ja noch irgendwas Leckeres damit passieren.

Pflaumen1

Also Küchenwaage raus und nach einem schnellen Rezept suchen. Bloß keine Hefe jetzt. Ein lockerer Rührteig? OK, bin nicht so der große Bäcker, aber beim Rührteig sind allein die Reste aus der Teigschüssel es wert. Sorry, muss ein Kindheitstrauma sein…

Also los, ist echt ganz einfach.

  • Pflaumen entsteinen und in mundliche Spalten schneiden.Pflaumen2
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 4-5 Eier
  • 1/2 Packung Backpulver
  • Aromatisieren nach Wahl: Vanille und Zitrone kommt gut, aber auch Zimt und Rum…

Butter mit Zucker schaumig rühren, Eier und Mehl nach und nach hinzu, Aromen nicht vergessen, ggf. eine Prise Salz. Echt schnell.

Form fetten und mit Gries berieseln. Teig einfüllen, grob glattstreichen und Pflaumenspalten einstecken. Ab in den Ofen bei 180°, 50 Minuten.

Und das Ergebnis? Seeeehr lecker, aber nicht perfekt! Der Teig ist goldgelb, locker und luftig und schmeckt toll. Meine riesige Menge Pflaumen ist versunken, verschwunden 😦 . Man findet sie ganz unten im Kuchen. Aber im Geschmack großartig. Herrlich frisch , mit einer Spur Säure, perfektes Match mit dem Teig.

Pflaumen 3

Ich habe den Kuchen dann später einfach umgedreht. Dann sind die Pflaumen wenigstens oben :-). Viel besser. Aber mal ernst: ein Drittel weniger Teig tut es auch. Was gelernt.

Aber ich fürchte, das nächste Mal wird mir etwas ganz anderes in die Hände fallen. Nur weil es so zum Fotografieren schön aussieht. Ich werde es euch auf dem Laufenden halten.

Mal was leckeres Grünes!

Schon beglückt mich mein Kirschbaum Tag für Tag mit einem Korb Laub. Bald ist Herbst.

Diese letzten Sommertage aber schreien danach, das Grün noch ausgiebig zu genießen und so viel wie möglich Zeit draußen zu verbringen und nicht in der Küche, vor dem Bildschirm auf Rezeptjagd und im Supermarkt.

All diese wichtigen Kriterien erfüllt diese blitzschnelle, frische, quietschgrüne und superleckere Erbsensuppe. Alles was man braucht, hat man eigentlich meist da.

  • Tiefkühlerbsen
  • Creme fraiche oder Creme fine mit und/oder ohne Kräuter
  • Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • ggf. Milch
  • Speck oder roher Schinken oder Salami
  • frisches Basilikum vom Busch im Garten
  • Mandelblättchen oder Pinienkerne

Erbsensuppe

Aufgetaute Erbsen mit Creme fraiche pürieren. Ggf. etwas Brühe dazu. Gut würzen, die Erbsen schlucken viel. Bis zur gewünschten Sämigkeit mit Milch auffüllen. Erhitzen.

In dieser Zeit Schinken, Bacon, Salami in Stückchen schneiden und knusprig braten. Ich pack sie auf ein Küchentuch in die Mikrowelle. Nüsse in der Pfanne leicht anbräunen. Basilikum in feine Streifen schneiden.

Basilikumstreifen unter die heiße Suppe ziehen, noch mal grob pfeffern und mit Knusperwurst und gebräunten Nüssen garnieren.

Für die Mutigen: Ein Schuss Wodka macht das Ganze nicht schlechter. 🙂

Am besten draußen auf dem Balkon oder der Terrasse genießen. Guten Appetit!

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