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das leben jeden tag neu entdecken…

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Meer

Wo der Himmel die Erde berührt …

Horizonte sind nirgends so klar sichtbar wie am Meer. Und so endlos. Sie machen uns klein. Und flößen Ehrfurcht ein. Ein einsames Schiff auf der fernen Linie wird aufgeregt begrüßt: Schau, das gibt es doch noch etwas zwischen Himmel und Erde. Und wenn man ganz ganz genau hinschaut, kann man sehen, dass die Erde rund ist.

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Vielseitiges Dithmarschen

Eigentlich ja das Land der Kohlköpfe. Die haben Riesenkohlköpfe in der Mitte von Straßenkreiseln, ein Kohlosseum, und Kohlfelder soweit das Auge reicht. Aber sie haben auch ausgesprochen viele Hasen, Fasanen, Enten, Brandgänse, Hundertausende von Nonnengänsen, die die Felder abfressen,  Graugänse, Austernfischer, das eine Ufer vom Nordostseekanal, Elbe, Nordsee, riesige Schiffe, viele Fähren, grüne Strände, hübsche Orte und alte Marktplätze, Windmühlen und tausende von Windrädern. Ein paar Kutterhäfen, ein mächtiges Stauwerk, eine Ölplatform vor der Küste, richtige Alleen … jetzt geht mir die Luft aus.

Mir hat es gefallen. Besucht doch mal ein paar Ecken hier mit mir.

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Typisch Watt

…so isses. Moin!

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Lost Place – Old Harbour

Das Ausbaggern der Rinne zum Hafen von Friedrichskoog war der Landesregierung zu teuer. Alle Proteste halfen nicht. Die Krabbenkutter mussten sich nach anderen Liegeplätzen umschauen, der Tourismus verlor ein Attraktion. Arbeitsplätze gingen verloren.

Zurück bleiben einsame Stege und Gerätschaften, blätternde Farben, rostige Metallteile. Mit einer ganz eigenen Schönheit.

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Liquid Gold

Im Dithmarscher Watt fällt der Meeresboden nur wenige Zentimeter pro Kilometer ab. Ein Tidenhub von ca. 3,5 Meter bedeckt täglich weite Teile des Watts mit einer unendlich scheinenden glitzernden Wasserfläche. Besonders beeindruckend natürlich bei Sonnenuntergang.

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Die Bilder sind nicht  bearbeitet. Sie kamen so aus der Kamera. Allerdings mit Zoom Objektiv und Stativ.

Das letzte zeigt die Silhouetten eines Wattbaggers und im Hintergrund die Mittelplate, die Bohrinsel auf Deutschlands größtem Ölvorkommen. Sie liegt in der Schutzzone 2 des Nationalparks und gehört zu den modernsten „state of the art“ Förderinseln der Welt.

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Pötte gucken

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In Brunsbüttel, an der Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal, sind die Großen zum Anfassen nah. Und die Zuschauer andächtig. Es ist ein behäbiges Kommen und Gehen – der ungeheuren Größe der Schleusenanlage und ihrer Nutzer angemessen.

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Ein wenig mediterranes Flair herrscht schon im April auf der Promenade. Bei einem Dithmarscher Pils und einem Matjes Brötchen lässt es sich gut einrichten. Und auf den nächsten Kandidaten warten.

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Hier sind jede Menge Transportmittel vertreten. Fahrräder, Sportboote, Fähren, Pilotboote geben sich ein munteres, bewegtes, buntes Stelldichein.

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Ein Stück den Kanal hinauf findet man die erste kostenlose Fähre bei Kudensee. Wer genau wissen will, welche Schiffe wann und wo auf dem NOK zu sehen sind, informiert sich auf einer Website über die brandaktuellen Positionen. Eine andere Website liefert gleich alle Infos zu Schiffstyp, Reederei usw.

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Am Ufer finden sich viele, langjährige Experten. „Pötte gucken“ wird nie langweilig.

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Bei Hochdonn wird der Kanal durch eine 42 Meter hohe und 2,2 km lange Brücke überspannt. Sie wurde schon 1913 gebaut und ist eine ungeheuer eindrucksvolle Konstruktion.

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Ein Fährhaus am Hafen, Rad- und Spaziergehwege an beiden Ufern und immer neue Eindrücke… Hier kann man immer seine Zeit verbringen, ohne dass es langweilig wird. Und das war nur ein kleiner Abschnitt des Kanals. Weiter schaffen wir es dieses Mal nicht.

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Nordseeurlaub

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Farb.Los.

November. Diesmal hat er mich überfallen. Die Bäume recken nur noch schwarze Äste. Pfützen. Matsch. Endloser Regen. Pampige Schneeflocken dazwischen. Grau. Ich nenne es Betongrau. Weil es auf mit lastet. Schwer.

Es gilt die guten Seiten einer farblosen Welt zu entdecken. Und es gibt sie! Man muss sie suchen, sie herauskitzeln, sie finden. Hinter das Grau und oft auch hinter die Farbe sehen.

So steckt in einem farbigen Bild oft ein besseres Schwarzweiß Bild. Und Grau ist noch lange nicht Grau. Monochrom nicht monoton. Es betont. Reduziert. Lenkt den Blick aufs Wesentliche.

Leicht melancholisch? Vielleicht. Aber auch inspirierend.BWMin9BW18+1a

 

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Die wilde, schöne Insel

Sylt im November: Morgens an einem abgelegenen Strand, wenn dir zwei Stunden lang niemand begegnet, das Farbspiel am Himmel, die unendliche Weite – das ist als wäre man an einem Ort, der gar nicht auf diesem Planeten liegt.

Mit Sturm und Graupelschauern muss gerechnet werden.  Alle 15 Minuten ist anderes Wetter. Jeden grauenhaften Wettereinbruch belohnt der Himmel immer wieder mit einem neuen grandiosen Schauspiel aus aufgerissenen Wolken, Sonnenstrahlen aus der Tiefe und endlosen Mengen Regenbögen. Täglich eine andere Lichtstimmung, ein neues Gemälde. Bis alleine das Betrachten von so viel Schönheit erschöpft.

Dann nicht wie heim zu Gosch: Tote Tante trinken und Fisch essen bis zum Abwinken. Eingekuschelt in eine Decke unter einem Wärmestrahler das Spektakel aus sicherem Abstand betrachten. Und sich wie eine große Familie fühlen. Alles Inselverrückte!

Eines Tages hat es uns am Strand erwischt bis auf die Knochen … Auf dem Rückweg durch die Dünen freundliche Kommunikation aus der triefenden Kapuze heraus mit den Fußgängern Richtung Strand: „Oooh, jetzt haben Sie das Beste verpasst!“ Erwartungsvolles Lächeln: „Macht nichts, wir bekommen unseren Teil schon noch ab.“ Das ist Sylt im November…

August1

April1

Dez1

Dez2

Juni1

Mai2

März2

Oktober1

Sept2

Träume I – Vom Meer

…bunt und oft verwirrend lassen sie uns Dinge erleben, die so nicht sind. Bilder sehen, die so nicht sein können. Sie bringen zusammen, was nicht zusammen gehört. Und geben ihnen eine neue Bedeutung. Manchmal. Manchmal nicht. Sie sind erschreckend oder lassen Musik für uns erklingen oder lassen und Welten sehen, die uns staunen machen.

Composites, Collagen können diese Traumbilder auf Papier bannen. Sozusagen Träume wahr werden lassen. Und da in Träumen alles erlaubt ist, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Neben der Fantasie braucht es nur noch ein wenig Handwerk und Technik. Und wir träumen mit offenen Augen.

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Auf Deck…

Wer einmal seinen Fuß auf Deck eines Großseglers gesetzt hat, geht auf eine Entdeckungsreise. Einmal verliebt, gehen einem die Bilder nie wieder aus dem Kopf.

Auf dem Wasser bei Nacht..

Es wird Nacht im Hafen von  Stettin, aber die Feier geht weiter.

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Hinter der Takelage der hinter- und nebeneinander liegenden Segler scheinen die Lichter des 80 Meter hohen Kettenkarussells und des Riesenrads.

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Die Sonne geht rot unter hinter der Hakenterrasse, die jetzt eingerahmt wird von den über Topp geflaggten Masten der großen Segler.

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Hinter den beleuchteten Rahen der Kruzenshtern geht der Vollmond auf.

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Die Nacht auf See mit der Royal Helena. Der Vollmond wirft Silberlicht auf das Meer, die Positionslampe beleuchtet das eingeholte Segel und ein wenig Lichtschein dringt aus dem Kabinenabgang.

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Rostock, die nächste Nacht. Die Großsegler legen zwischen dem Alten Kran und dem Riesenrad an.

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Tall Ships

Endlich wieder eine Woche ans und aufs Wasser. Und die schönsten und größten Segler der Meere erleben. Wir reisen nach Stettin, wo gerade das Tall Ship Race 2017 zu Ende geht und folgen den großen Seglern nach Rostock zur Eröffnung der Hanse Sail.

In Stettin haben nicht nur die Tall Ships angelegt, sondern die ganze Stadt feiert mit 2 Millionen Besuchern ein riesiges Fest. Mit den besten Sandfiguren, die ich je gesehen habe, den größten Fahrgeschäften, dem riesigsten Street Food Festival, Sport- und Kinderparks…

In den nächsten Beiträgen hier nehme ich euch mit auf dieses Fest der Schiffe, der Häfen, des Meeres…

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