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Leben – Zuhause

Von Burgen, Überfällen, Adlern und Falken

Das ist eine richtig spannende Geschichte. Und direkt aus dem Leben. Sie beginnt mit einer alten Burg.

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Auf dieser Burg, der Ronneburg, leben viele Vögel. Ein Dohlenschwarm haust zwischen den Zinnen und alten Türmen und in den Mauern nisten Turmfalkenpaare.

Und dann ist da noch die Falknerei, die inmitten der Burg und unter den alten Bäumen ein Zuhause für viele eindrucksvolle Vögel bietet.

 

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Der Adler umkreist die Zinnen der Burg, streift  eine Weile über das weite Land und beansprucht wieder seinen Platz an der Mauer der Burg. Die schimpfenden Turmfalken, die nervös ihre Nester verteidigen, ignoriert er einfach. Sie trauen sich nicht an ihn heran.

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So viel Glück hat der Bussard nicht. Er ist angreifbar und bekommt den Unmut der Turmfalken-Eltern zu spüren, bevor er auf den Pfiff des Falkners reagieren kann. Glimpflich abgegangen. Aber er hat heute etwas gelernt.

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Just now my world is green…

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Sunday in the City…

Mitten im April gibt es einen 25 Grad Sommertag. Und da alle irgendwohin „raus“ wollen, schnappen wir uns die Fahrräder und fahren „rein“. Mitten in die Frankfurter City.

Wir fangen am Hafenpark an und rollen am Mainufer an der EZB vorbei.

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Irgendwo abbiegen und Richtung Taunusanlage. Hier ist der Frühling ausgebrochen.

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Entlang der Mainzer fangen wir noch ein paar Skyscraper ein. Bis zum Skyline Plaza bei Castor und Pollux.

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Jetzt überfällt uns der Hunger. In der Osteria am Westhafen gibt es diese ungeheuer riesigen Pizzas, die ungefähr 30% über den Tellerrand ragen und einen vor echte Probleme stellen. Doggybags sind Ehrensache.

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Sommersonntag in der City. Der April hat uns ein kleines Geschenk gemacht.

 

Kugelspiele

Ich hatte doch versprochen, dass ich mit der Glaskugel noch so einiges versuchen wollte. Diese Bilder stammen von einem mal wieder verregneten Sonntag Nachmittag aus dem gemütlich warmen Studio.

Ein wenig Geschenkpapier, ein bisschen violette Folie und schon geht die Spielerei los.

Mehr demnächst  🙂 …

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Luminale Frankfurt 2018

Mit Licht und manchmal auch mit Nebel werden die Fassaden historischer Gebäude zu Geschichtenerzählern.  Ein paar Nächte lang ist die Stadt ein visuelles Abenteuer und so farbig wie nie.

Wir haben nicht alles gesehen. Bewaffnet mit Kamera und Stativ, geduldig auf die Langzeitbelichtung wartend, waren wir irgendwann bei den eisigen Minusgraden und den gefrorenen Schneeresten unter unseren Füßen nicht mehr in der Lage, das Schauspiel zu würdigen.  Am 20. März hat uns der Winter fest im Griff. Und so müssen einige Sensationen ohne uns auskommen.

Aber ein paar Eindrücke von der Alten Oper und vom Römer haben wir mit nach Hause gebracht. Sozusagen ins Warme gerettet.

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War doch so oder?

Also, wir waren krank. So richtig, böse, virustechnisch, flach liegend, platt, nix essen, nur leiden. Ihr kennt das sicher.

Wenn es einem dann langsam ein wenig besser geht, soll man doch essen, worauf man Lust hat. War doch so, oder?

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ebay Kleinanzeigen, Vorstellungswelten und die Kunst der Kommunikation

Schrank2Steigen wir ohne lange Vorreden ins echte Leben ein. So, wie es wirklich ist.

Die Kommode
Ich hatte eine Kommode für 10,00 EUR angeboten und gesagt, dass sie recht schwer sei und es wohl 2 Leute für den Transport bräuchte.

Annika:
Hallo, ist die Kommode noch da?
Fröhliche Weihnachten 🙂

Annika später: Dann würde ich sie gerne holen.

Annika später: Geht die Kommode in einen Opel Aquila?

Annika später: Wie schwer ist die Kommode?

Annika später: Und wann ist denn bei euch Hilfe für den Transport da?

Ich habe meine stets freundlichen Antworten ausgelassen. Meine letzte Antwort besagte, dass wir als Rentner nicht in der Lage seien beim Transport zu helfen.

Annika: Ah okay, dann vor Sylvester?

An dieser Stelle habe ich die Kommunikation abgebrochen.

Der Schrank
Der Schrank war zu verschenken. Musste allerdings im zweiten Stock abgebaut werden, da er sonst nicht die Treppe herunter ging.

Folgend Anfragen erhielt ich:

AS: Wir wollten ihren Schrank holen?

Anna: Ich habe Interesse für den Kleiderschrank.Wer ist Mörbisch auch den Kleiderschrank vorbeizubringen weil ich leider kein Auto habe und ich kann es leider nicht abholen mein Mann ist ja arbeiten

Geirhou: Wann kann ich den abholen?

Sergei: Kann ich morgen kommen und abholen?
Meine Antwort: Ja ab 17.00 Uhr in 12345 Mummelhausen.
Sergei: Das zu weit weg.

Lesen ist Kunst. Wohl wahr. Postleitzahl und Maße waren natürlich jeweils Bestandteil der Anzeige.

„Guten Tag, hallo, liebe Grüße“ sind wohl nicht mehr so in. Aber ich bin alt, hab wohl verpasst, was da so angemessen ist.

Das Internet ist ein böser, finsterer Ort. Da nennt man keine Namen, Initialen, Namenskürzel und Handynummern müssen wohl reichen. Adresse nennen im Austausch gegen die Abholadresse geht wohl auch nicht. Feste Termine machen scheint auch out zu sein. Und wo kommt um Himmels willen dieses Anspruchsdenken her?

Natürlich habe ich brav auf alles geantwortet. Zum Teil bis zu 4 Mal. Der Schrank steht hier immer noch. Ich habe Stunden damit verbracht, die Anfragen und ihren Verlauf zu bearbeiten und auseinander zu halten.

Nichts gegen Kleinanzeigen. Ich habe für 500 EUR ein Objektiv gekauft, mit perfekter Abwicklung und freundliche, engagierte Menschen dabei kennengelernt. Toll!

Was habe ich gelernt? Keine Kleinpreisartikel mehr einstellen und nichts verschenken. Der Schrank wird auseinander genommen und zum Sperrmüll gegeben. Die Kommode behalte ich. Sie ist schon wieder voll.

 

Neue Gäste

Je kühler die Tage werden, desto mehr Vogelarten entdecken wir am Häuschen. Oft sind die Neuen ausgesprochen scheu: Anfliegen, Beute schnappen , wieder weg.

So ist es mir dieses Jahr noch nicht gelungen, den Kleiber vor die Linse zu bekommen.

Auch die Haubenmeise hat es mir schwer gemacht.

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Und heute früh habe ich eine Sumpfmeise entdeckt. Sie war zu schnell für mich. Aber der Winter wird noch lang.

Dafür werfen sich meine Lieblinge, die Blaumeisen, gerne für mich in Positur.

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Mann im Wald

Mann im Wald

Die Bar ist eröffnet!

Das Vogelhäuschen können wir vom Frühstückstisch aus beobachten. Zumindest das kleine. Das große ist für die etwas scheuen Gesellen, aber ich kann es vom Bürofenster aus ganz gut einsehen. Die Kleinen versüßen uns den Beginn der kalten Jahreszeit mit ihrem Gezwitscher und ihren Frechheiten.

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Kohl- und Blaumeise gehören ja noch zu den Braven. Aber die Spatzen sind eine Bande von wilden Gesellen: da wird gerauft und geschimpft, was es das Zeug hält. Da kann er noch so harmlos gucken, aber gerupft schaut er schon aus, oder?

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Wenn die Stare kommen, flieht alles andere. Die sind laut und aufdringlich. Ich weiß noch nicht, ob diese bleiben werden. Im letzten Jahr hatten wir einen Schwarm, der nicht weggezogen ist. Im Wintergefieder sehen sie wirklich prächtig aus.

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Von den Scheueren habe ich noch nicht alle vor die Kamera bekommen. Rotkehlchen habe ich schon gesichtet, noch nicht geknipst.

Aber den Kleiber habe ich erwischt.

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Und auch der Buntspecht lässt sich gerne einladen. So ein Gratis Essen hat schon was. Mal schauen, was uns der Winter noch so bringt. Solche Futterstellen müssen auch erst entdeckt werden. Im Moment füttern wir zurückhaltend. Wenns denn draußen eng wird, werden sie uns wiederfinden. Update folgt  🙂 !

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Vielleicht sind sie ja bald zurück …

… nach 230 Jahren. Das wäre doch was Herr Siebenlist oder?

 

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Der Hundert Jahre Durchschnitt

Was soll denn das für ein Sommer sein? Gerade habe ich mich darauf eingestellt, dass es morgen 34 Grad werden und ich mein Leben wieder hinter zugezogenen Rollos friste oder Zuflucht bei meiner Auto Klimaanlage suche und unter Vernachlässigung meiner hechelnden Hunde den Badesee aufsuche (entweder ne Stunde Fahrrad fahren oder 2 km entfernt parken) und will Nachts um 22.30 Uhr kurz die Nachtkühle auf den Wiesen am Wald genießen….. da hämmert es schon wieder den Regen herunter und meine Hunde sehen mich so vorwurfsvoll an, als hätte ich dieses Desaster verursacht und drohen mit Flurpinkeln.

Echt: ich habe einen Job, bei dem ich auf trockenes Wetter angewiesen bin. Sage Termine ab und am nächsten Tag verbrennt die Sonne meine nicht eingenommenen Scheine. Meine Tomatenpflanzen vertrocknen oder ersaufen. Den ganzen Tag renne ich im Haus rum, um entweder die Rollos gegen Sonne zu schließen (feuchtnass dumpf durch Ofen (Brot backen), Wäschetrockner und nasse Hunde (vom letzten Gewitter) oder um die Fenster gegen den  schrägen Starkregen zu sichern, der mein Parkett bereits ruiniert hat.

Ich weiß, die Landwirtschaft hat größere Probleme als ich und im Durchschnitt der letzten Hundert Jahre ist das alles normal. Aber langsam nehme ich das persönlich. Inklusive das Schneckenschleims unter meine Schuhsohlen.

#Scheißwetter

Vintage Love

Küchenutensilien

Gebrauchtes ist einfach schöner. Alt und gebraucht. Antik. Das hat für mich weniger mit einem bestimmten Stil zu tun, als mit der Lebendigkeit dieser Dinge. Ob Haus, Möbel, Bilderrahmen oder Küchengeräte. Manche Dinge werden einfach alt. Und einige dabei immer besser. Und immer lebendiger: Sie erzählen Geschichten. Von Orten, an denen sie waren. Von Menschen, die sie umgaben. Von Händen, durch die sie gegangen sind.

Wie die knarrende alte Eichentreppe in meinem Haus, das vor über 200 Jahren mal eine jüdische Synagoge war. So viele Füße haben ihre Spuren auf ihr hinterlassen. So viele Gebete die Wände des Hauses durchzogen. Mein kleiner Bücherschrank ist ein Milchbord, in dem die Milch zum Gären abgestellt wurde.  Es stand vielleicht auf der Diele eines Hofes. Reich muss der Bauer gewesen sein, wenn er sich ein so verziertes Stück für den Tagesgebrauch leistete.

Und die alten Rührer und Löffel vibrieren geradezu in meiner Hand. Wie viele Teige, Suppen und Hände sie gespürt haben mögen… Wie viele Schicksale geteilt, auf wie vielen Wanderungen sie wohl gewesen sind… Sie verdienen, dass man ihnen zuhört.

Verspielt…

Also von unten macht das echt Spaß 🙂

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Sammlerstücke

Immer bin ich auf der Suche nach alten Küchenutensilien für die Aufnahmen in meinem Food Blog. Meine letzten Fundstücke sind einfach zu schön, um zu warten. Sie müssen sofort unter die Linse.

Ich kann ihr Alter nicht einschätzen, aber sie sind alt. Und von vielen Händen benutzt. Und haben viele leckere Sachen gerührt. Allein dafür verdienen sie meine Aufmerksamkeit.

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Vom Morgenspaziergang mitgebracht…

von der Wiese…

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aus dem Garten…

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EZB in Clouds

Unser kleiner Bike Trip am Sonntag führte uns 15 km das Frankfurter Mainufer hinauf und hinunter und wir radelten dabei durch den Frankfurter Osthafen. Containerfotografie stand auf dem Programm. 🙂 Ist so ein Spleen von mir.

Beeindruckender sind aber die Bilder des EZB Gebäudes geworden. Bei jedem Wetter spiegelt sich der Himmel in den Fenstern und bestimmte Blickwinkel und Lichtverhältnisse erlauben einen Blick auf die innere Struktur.

Mit dem Bau der Europäischen Zentralbank wurde ein Teil des Osthafengebietes saniert. Am Mainufer entstand eine Ufergrünanlage, ein riesiger Skatepark und zwischen den beiden Kränen der alten Ruhrorter Werft liegt jetzt das Hafenlokal „Oosten“. Ein Hingucker aus Glas und Stahl zwischen zwei alten Kränen. Radwege überall. Lohnt definitiv einen Besuch.

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Märchenhaft

Ein Märchenbuch. Hans Christian Andersen in einer Druckausgabe von 1954. Mit Bildern, die wir heute wohl nicht alle als kindgerecht beschreiben würden. Passend zu den oft sehr bösen und doppeldeutigen Geschichten. Und oft so traurig, dass sie einem die Tränen in die Augen treiben.

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Eigentlich sind es Märchen für Erwachsene. Wer sich darauf einlässt, geht auf eine abenteuerliche Reise.

Ich fand das Buch ziemlich zerfetzt in meinem Buchbestand. Und entschloss mich, es restaurieren zu lassen. Nach wochenlangem Warten kam es in meine Hände zurück.

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Es lohnt sich zurückzukehren zu den Geschichten, die wir alle erinnern, aber große Teile davon vergessen haben. Auch wenn es in einer weniger bildreichen Ausgabe ist.

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Die kleine Seejungfrau. Die Prinzessin auf der Erbse. Das hässliche Entlein.

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Die Galoschen des Glücks und das Mädchen mit den Streichhölzern: „Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten zierlichen Füßchen, die vor Kälte ganz rot und blau waren. In ihrer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzer und ein Bund hielt sie in der Hand. Während des ganzen Tages hatte ihr niemand etwas abgekauft, niemand ein Almosen gereicht.“

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Vom Sohn eines Schuhmachers zum gefeierten Schriftsteller. Seine Biographie ist ein Märchen an sich. Seine Geschichten haben keine Zeit. Sie sind so hoffnungsvoll wie verzweifelt. So traumhaft liebenswert wie kalt und böse. Immerdar gültig.

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Ich habe für eine Weile die Zeit vergessen.  Und mich verloren in den Erinnerungen an Kindheit und den schlichten bald tröstenden, bald bitteren Wahrheiten seiner Geschichten.

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Smile Friends…

…aus mir macht ihr kein Brett mehr!

Brett

WinterWunderLand

Neujahrstag! Nein, geschneit hat es nicht an diesem ersten Tag des neuen Jahres. Aber Nebel, Wind und Kälte haben die Welt in einen bizarren Ort  verwandelt.
Dies ist Winterwunderland.

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Jeder noch so kleine Ast zeigt wehrhafte Stacheln. Jeder ein unglaubliches Kunstwerk für sich. Kannst du den Wind hören, wie er Hand in Hand mit dem Nebel an diesen Wundern arbeitet? Nur einfach so. Zum Spaß. Und damit du die Augen aufsperrst, während er lacht. Seine leichteste Übung.

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Blätter zeigen sich wehrhaft oder scheinen geradewegs der künstlichen Weihnachtsdeko eines Schaufensters entsprungen zu sein. Der Winter zeigt, was er kann. Staune!

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Wandle auf Traumpfaden durch den sanften Nebel, während langsam die Kälte nach dir greift. Aber kannst du dich losreißen von dieser verzauberten Welt?

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Ganz neue Blumen hat der Winter für dich geschaffen. Folge den zerbrechlichen Wundern immer tiefer in den Wald.

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Atme es ein mit allen Sinnen. Vielleicht schmilzt dieses unglaubliche Werk schon während du es noch zu begreifen suchst. Und sage Danke für dieses Geschenk.

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