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das leben jeden tag neu entdecken…

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Leben – Zuhause

Durch die Gassen …

Gassen sind zum Entdecken da.

Erst muss man sie entdecken, dann kann man in ihnen vieles entdecken.

Diese hier könnte man glatt übersehen. Wären da nicht die liebevollen Hände gewesen, die der Straßenlaterne ein Häkelkleid verpasst hätten.

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Diese hier protzt mit ihren warmen Farben im gleißenden Sonnenlicht.

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Einige laden zu Verweilen ein…

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… andere dazu, um die Ecke zu schauen.

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Selbst kleinste Gassen bieten genug Platz für Grün.

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Und auch an einem Regentag sind sie einen Gassenbummel wert.

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Wir haben so viele sehenswerte Gassen. Altstädte, Fachwerk, Kopfsteinpflaster.

Die Fotos hier stammen rein zufällig aus Büdingen, Aschaffenburg und Flensburg.

Markt Tag …

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In die Augen geschaut …

Gerade eben beim Hundespaziergang am Waldkindergarten. Am helllichten Mittag. Da haben wir uns alle eine Weile ins Auge geschaut – die Hunde, die Ricke, das Kitz und ich. Dann sind wir alle unserer Wege gegangen.

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Lost Place – Alte Gewächshäuser

Bäume, die durch Dächer wachsen: Hinter einer dichten Hecke im Schloßpark Ramholz verbergen sich die ehemaligen Gewächshäuser, die seit langem niemand mehr betreten hat.

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Betrachtet man die Größe der jungen Bäume. die einfach das Glas durchbrochen haben, das noch nicht heraus gefallen war, so ruht der Betrieb schon Jahrzehnten.

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Zwischen 1893 und 1910 wurden vom Besitzer des Schlossgutes Ramholz Rittmeister Hugo Stumm über 100 Hektar landwirtschaftliche Fläche in einen Schlosspark verwandelt. Mit den entsprechenden Wasseranlagen, Bächen, Hügeln, Kleingruppierungen und Gebäuden, wie eine Försterei, Gewächshaus, Teehaus, Kegelbahn und Familiengruft.

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In späteren Zeiten ließ sich ein solches Anwesen nicht mehr finanzieren. Große Teile des Parks verfielen. Dazu zählte auch der gesamte Gewächshauskomplex.

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Der Park liegt in der Nähe von Schlüchtern in Hessen. Die Geschichte des Schlosses kann man an vielen Stellen nachlesen.
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Schwierigste Bedingen fürs Fotografieren. Gleißendes Sonnenlicht durchbricht das dichte Blätterdach des jungen Waldes, der sich in zwischen über den Ruinen gebildet hat. Total harte Kontraste.

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Um meine Ohren summen Insekten aller Art, viele freuen sich über warmes Fleisch. Die übrig gebliebenen Scheiben sorgen zumindest heute für gutes Gewächshausklima.

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Mein verrückter, wilder Garten

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Mein Garten ist klein. Ein kleines Stück Beet mit einem alten Baum und ein paar jungen. Ein kleiner Hof, der Platz für vieles bieten muss. Für Bänke, Wasser, Holz, Fahrräder, Gemüse, Blumen, Statuen, Igelverstecke, Hundebuddellöcher, Nester und nicht zuletzt für alle meine Leidenschaften.

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Vor der Pumpe, von der man nicht zuviel verlangen darf, wachsen Schnittlauch und Vietnamesisches Basilikum.

 

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Hauswächter No 1.

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Hier versteckt sich die alte Katze.

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Vor der Terrasse wachsen die Tomaten und hinter dem alten Fensterladen verstecken sich Wassertonne und Gasnachschub für den Küchenherd. Ohne Gas kochen geht gar nicht.

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Soviel Rucola muss sein.

 

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Der kleine Drache schläft selig auf dem Dach.

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Die Tänzerin Sent M’Ahesa. Fast lebensgroß und mein Lieblingsstück begrüßt sie Gäste am Eingang zum Hof.

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Der gefallene Engel und das Vogelhäuschen im Winterschlaf finden Platz im Beet hinter dem Sauerampfer.

 

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Hauswächter No 2 sonnt sich unter meinem Strandgut Mobile.

Habt einen sonnigen Tag an euren Lieblingsplätzen.

 

 

Seltene Schönheit

Der Schwalbenschwanz ist einer der größten und schönsten Tagfalter, der eher selten geworden ist. Völlig begeistert war ich als ich am Rande eines Feldes auf Büscheln von wildem Sommerflieder eine Unzahl dieser Schmetterlinge entdeckte. Ich hatte sie in Hessen noch nie gesehen und musste sie zugegebenerweise erst einmal googeln. Sie sind wirklich sehr groß, außergewöhnlich schön in Form, Farbe und Zeichnung. Um sich am Platz zu halten, schlagen sie zwischendurch unheimlich schnell mit den Flügeln. Erinnert an einen Kolibri. Ich glaube, ich muss morgen einfach noch einmal zum Staunen dort hin.

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Von Burgen, Überfällen, Adlern und Falken

Das ist eine richtig spannende Geschichte. Und direkt aus dem Leben. Sie beginnt mit einer alten Burg.

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Auf dieser Burg, der Ronneburg, leben viele Vögel. Ein Dohlenschwarm haust zwischen den Zinnen und alten Türmen und in den Mauern nisten Turmfalkenpaare.

Und dann ist da noch die Falknerei, die inmitten der Burg und unter den alten Bäumen ein Zuhause für viele eindrucksvolle Vögel bietet.

 

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Der Adler umkreist die Zinnen der Burg, streift  eine Weile über das weite Land und beansprucht wieder seinen Platz an der Mauer der Burg. Die schimpfenden Turmfalken, die nervös ihre Nester verteidigen, ignoriert er einfach. Sie trauen sich nicht an ihn heran.

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So viel Glück hat der Bussard nicht. Er ist angreifbar und bekommt den Unmut der Turmfalken-Eltern zu spüren, bevor er auf den Pfiff des Falkners reagieren kann. Glimpflich abgegangen. Aber er hat heute etwas gelernt.

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Just now my world is green…

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Sunday in the City…

Mitten im April gibt es einen 25 Grad Sommertag. Und da alle irgendwohin „raus“ wollen, schnappen wir uns die Fahrräder und fahren „rein“. Mitten in die Frankfurter City.

Wir fangen am Hafenpark an und rollen am Mainufer an der EZB vorbei.

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Irgendwo abbiegen und Richtung Taunusanlage. Hier ist der Frühling ausgebrochen.

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Entlang der Mainzer fangen wir noch ein paar Skyscraper ein. Bis zum Skyline Plaza bei Castor und Pollux.

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Jetzt überfällt uns der Hunger. In der Osteria am Westhafen gibt es diese ungeheuer riesigen Pizzas, die ungefähr 30% über den Tellerrand ragen und einen vor echte Probleme stellen. Doggybags sind Ehrensache.

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Sommersonntag in der City. Der April hat uns ein kleines Geschenk gemacht.

 

Kugelspiele

Ich hatte doch versprochen, dass ich mit der Glaskugel noch so einiges versuchen wollte. Diese Bilder stammen von einem mal wieder verregneten Sonntag Nachmittag aus dem gemütlich warmen Studio.

Ein wenig Geschenkpapier, ein bisschen violette Folie und schon geht die Spielerei los.

Mehr demnächst  🙂 …

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Luminale Frankfurt 2018

Mit Licht und manchmal auch mit Nebel werden die Fassaden historischer Gebäude zu Geschichtenerzählern.  Ein paar Nächte lang ist die Stadt ein visuelles Abenteuer und so farbig wie nie.

Wir haben nicht alles gesehen. Bewaffnet mit Kamera und Stativ, geduldig auf die Langzeitbelichtung wartend, waren wir irgendwann bei den eisigen Minusgraden und den gefrorenen Schneeresten unter unseren Füßen nicht mehr in der Lage, das Schauspiel zu würdigen.  Am 20. März hat uns der Winter fest im Griff. Und so müssen einige Sensationen ohne uns auskommen.

Aber ein paar Eindrücke von der Alten Oper und vom Römer haben wir mit nach Hause gebracht. Sozusagen ins Warme gerettet.

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War doch so oder?

Also, wir waren krank. So richtig, böse, virustechnisch, flach liegend, platt, nix essen, nur leiden. Ihr kennt das sicher.

Wenn es einem dann langsam ein wenig besser geht, soll man doch essen, worauf man Lust hat. War doch so, oder?

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ebay Kleinanzeigen, Vorstellungswelten und die Kunst der Kommunikation

Schrank2Steigen wir ohne lange Vorreden ins echte Leben ein. So, wie es wirklich ist.

Die Kommode
Ich hatte eine Kommode für 10,00 EUR angeboten und gesagt, dass sie recht schwer sei und es wohl 2 Leute für den Transport bräuchte.

Annika:
Hallo, ist die Kommode noch da?
Fröhliche Weihnachten 🙂

Annika später: Dann würde ich sie gerne holen.

Annika später: Geht die Kommode in einen Opel Aquila?

Annika später: Wie schwer ist die Kommode?

Annika später: Und wann ist denn bei euch Hilfe für den Transport da?

Ich habe meine stets freundlichen Antworten ausgelassen. Meine letzte Antwort besagte, dass wir als Rentner nicht in der Lage seien beim Transport zu helfen.

Annika: Ah okay, dann vor Sylvester?

An dieser Stelle habe ich die Kommunikation abgebrochen.

Der Schrank
Der Schrank war zu verschenken. Musste allerdings im zweiten Stock abgebaut werden, da er sonst nicht die Treppe herunter ging.

Folgend Anfragen erhielt ich:

AS: Wir wollten ihren Schrank holen?

Anna: Ich habe Interesse für den Kleiderschrank.Wer ist Mörbisch auch den Kleiderschrank vorbeizubringen weil ich leider kein Auto habe und ich kann es leider nicht abholen mein Mann ist ja arbeiten

Geirhou: Wann kann ich den abholen?

Sergei: Kann ich morgen kommen und abholen?
Meine Antwort: Ja ab 17.00 Uhr in 12345 Mummelhausen.
Sergei: Das zu weit weg.

Lesen ist Kunst. Wohl wahr. Postleitzahl und Maße waren natürlich jeweils Bestandteil der Anzeige.

„Guten Tag, hallo, liebe Grüße“ sind wohl nicht mehr so in. Aber ich bin alt, hab wohl verpasst, was da so angemessen ist.

Das Internet ist ein böser, finsterer Ort. Da nennt man keine Namen, Initialen, Namenskürzel und Handynummern müssen wohl reichen. Adresse nennen im Austausch gegen die Abholadresse geht wohl auch nicht. Feste Termine machen scheint auch out zu sein. Und wo kommt um Himmels willen dieses Anspruchsdenken her?

Natürlich habe ich brav auf alles geantwortet. Zum Teil bis zu 4 Mal. Der Schrank steht hier immer noch. Ich habe Stunden damit verbracht, die Anfragen und ihren Verlauf zu bearbeiten und auseinander zu halten.

Nichts gegen Kleinanzeigen. Ich habe für 500 EUR ein Objektiv gekauft, mit perfekter Abwicklung und freundliche, engagierte Menschen dabei kennengelernt. Toll!

Was habe ich gelernt? Keine Kleinpreisartikel mehr einstellen und nichts verschenken. Der Schrank wird auseinander genommen und zum Sperrmüll gegeben. Die Kommode behalte ich. Sie ist schon wieder voll.

 

Neue Gäste

Je kühler die Tage werden, desto mehr Vogelarten entdecken wir am Häuschen. Oft sind die Neuen ausgesprochen scheu: Anfliegen, Beute schnappen , wieder weg.

So ist es mir dieses Jahr noch nicht gelungen, den Kleiber vor die Linse zu bekommen.

Auch die Haubenmeise hat es mir schwer gemacht.

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Und heute früh habe ich eine Sumpfmeise entdeckt. Sie war zu schnell für mich. Aber der Winter wird noch lang.

Dafür werfen sich meine Lieblinge, die Blaumeisen, gerne für mich in Positur.

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Mann im Wald

Mann im Wald

Die Bar ist eröffnet!

Das Vogelhäuschen können wir vom Frühstückstisch aus beobachten. Zumindest das kleine. Das große ist für die etwas scheuen Gesellen, aber ich kann es vom Bürofenster aus ganz gut einsehen. Die Kleinen versüßen uns den Beginn der kalten Jahreszeit mit ihrem Gezwitscher und ihren Frechheiten.

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Kohl- und Blaumeise gehören ja noch zu den Braven. Aber die Spatzen sind eine Bande von wilden Gesellen: da wird gerauft und geschimpft, was es das Zeug hält. Da kann er noch so harmlos gucken, aber gerupft schaut er schon aus, oder?

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Wenn die Stare kommen, flieht alles andere. Die sind laut und aufdringlich. Ich weiß noch nicht, ob diese bleiben werden. Im letzten Jahr hatten wir einen Schwarm, der nicht weggezogen ist. Im Wintergefieder sehen sie wirklich prächtig aus.

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Von den Scheueren habe ich noch nicht alle vor die Kamera bekommen. Rotkehlchen habe ich schon gesichtet, noch nicht geknipst.

Aber den Kleiber habe ich erwischt.

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Und auch der Buntspecht lässt sich gerne einladen. So ein Gratis Essen hat schon was. Mal schauen, was uns der Winter noch so bringt. Solche Futterstellen müssen auch erst entdeckt werden. Im Moment füttern wir zurückhaltend. Wenns denn draußen eng wird, werden sie uns wiederfinden. Update folgt  🙂 !

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Vielleicht sind sie ja bald zurück …

… nach 230 Jahren. Das wäre doch was Herr Siebenlist oder?

 

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Der Hundert Jahre Durchschnitt

Was soll denn das für ein Sommer sein? Gerade habe ich mich darauf eingestellt, dass es morgen 34 Grad werden und ich mein Leben wieder hinter zugezogenen Rollos friste oder Zuflucht bei meiner Auto Klimaanlage suche und unter Vernachlässigung meiner hechelnden Hunde den Badesee aufsuche (entweder ne Stunde Fahrrad fahren oder 2 km entfernt parken) und will Nachts um 22.30 Uhr kurz die Nachtkühle auf den Wiesen am Wald genießen….. da hämmert es schon wieder den Regen herunter und meine Hunde sehen mich so vorwurfsvoll an, als hätte ich dieses Desaster verursacht und drohen mit Flurpinkeln.

Echt: ich habe einen Job, bei dem ich auf trockenes Wetter angewiesen bin. Sage Termine ab und am nächsten Tag verbrennt die Sonne meine nicht eingenommenen Scheine. Meine Tomatenpflanzen vertrocknen oder ersaufen. Den ganzen Tag renne ich im Haus rum, um entweder die Rollos gegen Sonne zu schließen (feuchtnass dumpf durch Ofen (Brot backen), Wäschetrockner und nasse Hunde (vom letzten Gewitter) oder um die Fenster gegen den  schrägen Starkregen zu sichern, der mein Parkett bereits ruiniert hat.

Ich weiß, die Landwirtschaft hat größere Probleme als ich und im Durchschnitt der letzten Hundert Jahre ist das alles normal. Aber langsam nehme ich das persönlich. Inklusive das Schneckenschleims unter meine Schuhsohlen.

#Scheißwetter

Vintage Love

Küchenutensilien

Gebrauchtes ist einfach schöner. Alt und gebraucht. Antik. Das hat für mich weniger mit einem bestimmten Stil zu tun, als mit der Lebendigkeit dieser Dinge. Ob Haus, Möbel, Bilderrahmen oder Küchengeräte. Manche Dinge werden einfach alt. Und einige dabei immer besser. Und immer lebendiger: Sie erzählen Geschichten. Von Orten, an denen sie waren. Von Menschen, die sie umgaben. Von Händen, durch die sie gegangen sind.

Wie die knarrende alte Eichentreppe in meinem Haus, das vor über 200 Jahren mal eine jüdische Synagoge war. So viele Füße haben ihre Spuren auf ihr hinterlassen. So viele Gebete die Wände des Hauses durchzogen. Mein kleiner Bücherschrank ist ein Milchbord, in dem die Milch zum Gären abgestellt wurde.  Es stand vielleicht auf der Diele eines Hofes. Reich muss der Bauer gewesen sein, wenn er sich ein so verziertes Stück für den Tagesgebrauch leistete.

Und die alten Rührer und Löffel vibrieren geradezu in meiner Hand. Wie viele Teige, Suppen und Hände sie gespürt haben mögen… Wie viele Schicksale geteilt, auf wie vielen Wanderungen sie wohl gewesen sind… Sie verdienen, dass man ihnen zuhört.

Verspielt…

Also von unten macht das echt Spaß 🙂

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