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das leben jeden tag neu entdecken…

Kategorie

Natur/Makros

Da kommt noch jemand…

Ameise

Einfach…

Stempel

Zwei Ansichten…

Matt Vio2besrbMatt Viobearb

Immer hübsch festhalten…

… bei Sturm und Regen!

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

Hüpfer

Green Drops

Green Drop2

Green Drop

Red Drops II

Red Drop4Red Drop3Red Drop5Red Drop

Red Drop

Red Drop2

Versteckte Schönheiten

Versteckte Schönheiten

Versteckte Schönheiten2

Schattenspiele

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Schattensspiele2

Schattenspiele 3

Schattensspiele1

Im Kornfeld…

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Korn2

Dreamy 2…

Dreamy2

Dreamy…

dreamy

Frisch vom Feld…

wildeHallo Leute, sorry für die vielen Makros. Aber es ist Sommer, das Licht unwiderstehlich und die Kamera geht halt mit auf den Hundespaziergang. Die Jungs kennen das schon und haben viel Geduld mit mir. Da sie gerne dicht bei mir sind, sind es aber auch perfekte Motivzerstörer. Wir kommen miteinander aus!  😉  Hier das, was sie nicht zerstört haben…

 

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Fast schon Gold…

gras & Korn

Frisch aus dem Wald…

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Auch in edel…

Im Moment protzen die Wiesen, die Weg- und Feldränder mit einer verschwenderischen Farbenpracht.  Und immer wieder bietet sich ein neuer Anblick. Je nach Wiese oder Woche.

Einen kleinen Teil davon muss ich einfach nach Hause tragen. Versorgt man die Blumen und Gräser großzügig mit frischen Wasser, hält die Pracht durchaus einige Tage. Wenn man bereit ist, ab und zu ein paar Samen rundherum aufzuwischen.

Von rustikal farbenprächtig bis Ton in Ton edel lässt sich vieles gestalten. Besonders Gräser unterstützen diesen wunderbar fragilen Touch.

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Verliebt…

..in ein Gemüse.

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Darf ich vorstellen: der Wiesenbocksbart. Was mir unter die Linse kam, ist der Fruchtstand der Pflanze.  Ähnelt entfernt einer Pusteblume, nur größer, stabiler und anders konstruiert. Diese Pflanze ist tatsächlich von Kopf bis Fuß essbar.  https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesen-Bocksbart   Ist hier bei uns wohl eher selten. Aber es stimmt auch, dass mir viel mehr Pflanzen und Insekten auffallen, seit ich mit dem Makro unterwegs bin. Auf jeden Fall habe ich mich spontan verliebt…

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Poppy Fields

MM11Dieses Jahr finde ich gleich Felder voller Mohn. Leider unwiderstehlich. Was ein Wettstreit der Farben von Mohnrot, Grasgrün und Himmelsblau. Und da gibt es einige Blüten in Zartrosa oder Hellviolett. Und das Feld summt und brummt. Was für ein Ausbruch von Leben und Schönheit. 

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Unglaublich. Wie kann es so etwas geben. Diese Blüte ist so völlig unblumig. So ein Rot kann gar nicht natürlich sein, es muss dem Malkasten eines wilden Malers entsprungen sein. Und das Grün dazu! So grell, unharmonisch ein Rot-Grün Kontrast der „Schau mich an – und zwar sofort“ schreit. Und die Textur. Wie kann etwas lebendig sein, das so vorzeitig gealtert, zerknittert, erschöpft, so ungeheuer fragil aussieht. Zitternd in jedem Windhauch. Anziehend. Ehrfurcht einflößend. Wer mag schon eine Mohnblüte knicken? Eine Laune der Natur?
Aber manchmal denke ich: da muss es also doch jemanden geben. Irgendeinen wilden Maler. Einen genialen Kreateur. Einen durchgeknallten, überkreativen, völlig gelangweilten Spinner, der Abermillionen Jahre damit verbracht hat, das alles zu erfinden. Und ganz zum Schluss hat dann noch uns auf die Schiene gesetzt. Und sich gleich seine eigenen Follower erschaffen. So Typen wie mich: die nach 60 Jahren immer noch mit offenem Mund vor einer Mohnblüte stehen. Natürlich glaube ich die Geschichte nicht. Kommt mir nur hin und wieder in den Sinn.
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Violett oder gebrochen Rosé oder Mauve? Einfach unglaublich…

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Dem Himmel entgegen…

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Komm nur näher… blutrot…

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…marmor rosé, zerbrechlich pink, pastellig Fuchsie? Dieses Mohnfeld schafft sich selbst eine wortlose Farbvielfalt.

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Im immer noch heißem Abendlich faltet sich das Feld langsam ein.

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Morgen früh wird sie wieder die Zierde im Kamillenfeld sein.

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Die Umarmung…

Aquarell

Und als wir so lagen
so umschlungen wie es nur ging
Haut an Haut

trommelte der Sturm die Tropfen
auf das Blechdach
und wir lauschten dem Wasser
wie es in den Fallrohren stürzte

Der alte Hund zu unseren Füßen
atmete schwer und seufzte im Schlaf

Und in den Nachhall dieses Seufzers hinein
erzählte er mir mit weicher Stimme
die Geschichte des wilden wilden Meeres in mein Ohr

Von der Unerbittlichkeit all dessen
was geschehen würde

Und meine Furcht verschwand
Wie er verschwand

Ich dachte
das Meer würde ihn umarmen
Aber das war falsch
Er umarmte das Meer

 

Take a closer look…

Gras3Gras1Gras2a

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