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das leben jeden tag neu entdecken…

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Natur/Makros

Lost Place: Schiffsfriedhof

Dieser Schiffsfriedhof liegt am Ende des Loch Tarbert in Schottland. Der Loch Tarbert ist an einer Seite offen zur See. Am West Pier, der als Anlegestelle für mindestens zwei aktive Fischkutter fungiert, lässt jeder einfach liegen, was er nicht mehr braucht. Am Land und im Wasser. Auf dem Pier stapeln sich alte Fischreusen, Farbreste, verrostete Fahrräder, kaputtes Werkzeug und wer sein Boot nicht mehr brauchen kann, lässt es hier einfach an der Leine liegen, bis am Ende nicht mehr da ist außer vielleicht einem Mast als Möwenausguck. Wer weiß, was dieser See hier schon alles geschluckt hat.

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Solitude

Wenn man auf See zwischen den Hebriden und der schottischen Küste unterwegs ist, so findet man jeden Tag einsame Plätze.

Ganz gleich , ob blauer Himmel oder das bleierne Grau – nicht davon währt lange.  Schnell ziehen wieder Wolkengebilde über eine schwarze Landschaft und Nebelbänke hängen über den grünen Hügeln.

Wellen und Himmel verschmelzen hier zu atemberaubenden Kreationen. Es ist still. Nur die Wellen schlagen gegen den Schiffsrumpf und ihr Rhythmus sagt dir, dass du jetzt nirgendwo mehr hingehen musst, nichts mehr tun musst, du bist angekommen.

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In die Augen geschaut …

Gerade eben beim Hundespaziergang am Waldkindergarten. Am helllichten Mittag. Da haben wir uns alle eine Weile ins Auge geschaut – die Hunde, die Ricke, das Kitz und ich. Dann sind wir alle unserer Wege gegangen.

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Seltene Schönheit

Der Schwalbenschwanz ist einer der größten und schönsten Tagfalter, der eher selten geworden ist. Völlig begeistert war ich als ich am Rande eines Feldes auf Büscheln von wildem Sommerflieder eine Unzahl dieser Schmetterlinge entdeckte. Ich hatte sie in Hessen noch nie gesehen und musste sie zugegebenerweise erst einmal googeln. Sie sind wirklich sehr groß, außergewöhnlich schön in Form, Farbe und Zeichnung. Um sich am Platz zu halten, schlagen sie zwischendurch unheimlich schnell mit den Flügeln. Erinnert an einen Kolibri. Ich glaube, ich muss morgen einfach noch einmal zum Staunen dort hin.

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Von Burgen, Überfällen, Adlern und Falken

Das ist eine richtig spannende Geschichte. Und direkt aus dem Leben. Sie beginnt mit einer alten Burg.

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Auf dieser Burg, der Ronneburg, leben viele Vögel. Ein Dohlenschwarm haust zwischen den Zinnen und alten Türmen und in den Mauern nisten Turmfalkenpaare.

Und dann ist da noch die Falknerei, die inmitten der Burg und unter den alten Bäumen ein Zuhause für viele eindrucksvolle Vögel bietet.

 

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Der Adler umkreist die Zinnen der Burg, streift  eine Weile über das weite Land und beansprucht wieder seinen Platz an der Mauer der Burg. Die schimpfenden Turmfalken, die nervös ihre Nester verteidigen, ignoriert er einfach. Sie trauen sich nicht an ihn heran.

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So viel Glück hat der Bussard nicht. Er ist angreifbar und bekommt den Unmut der Turmfalken-Eltern zu spüren, bevor er auf den Pfiff des Falkners reagieren kann. Glimpflich abgegangen. Aber er hat heute etwas gelernt.

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Wo der Himmel die Erde berührt …

Horizonte sind nirgends so klar sichtbar wie am Meer. Und so endlos. Sie machen uns klein. Und flößen Ehrfurcht ein. Ein einsames Schiff auf der fernen Linie wird aufgeregt begrüßt: Schau, das gibt es doch noch etwas zwischen Himmel und Erde. Und wenn man ganz ganz genau hinschaut, kann man sehen, dass die Erde rund ist.

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Just now my world is green…

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Liquid Gold

Im Dithmarscher Watt fällt der Meeresboden nur wenige Zentimeter pro Kilometer ab. Ein Tidenhub von ca. 3,5 Meter bedeckt täglich weite Teile des Watts mit einer unendlich scheinenden glitzernden Wasserfläche. Besonders beeindruckend natürlich bei Sonnenuntergang.

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Die Bilder sind nicht  bearbeitet. Sie kamen so aus der Kamera. Allerdings mit Zoom Objektiv und Stativ.

Das letzte zeigt die Silhouetten eines Wattbaggers und im Hintergrund die Mittelplate, die Bohrinsel auf Deutschlands größtem Ölvorkommen. Sie liegt in der Schutzzone 2 des Nationalparks und gehört zu den modernsten „state of the art“ Förderinseln der Welt.

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Frühling aus der Nähe

Endlich kann man wieder die Kamera mit raus nehmen auf den Hundespaziergang. Das immer noch dürre Gras wird von vorwitzigen Gänseblümchen durchbrochen, der Wald wartet gar mit ganzen Blütenteppichen auf. An manchen Stellen duftet es vorsichtig nach Blüten oder eben nach Bärlauch. Es brummt und werkelt über den Blüten und die Vögel wollen sich gar nicht mehr beruhigen. Meine Hunde jagen hechelnd die ersten Schmetterlinge.

Heute habe ich mich fürs Makro entschieden, ich wollte ganz nah dran an den Frühling.

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Badespaß mit QuietscheEnte

Ha, nicht was ihr denkt! Hier geht es ausnahmsweise mal nicht um euch.

Sondern um einen kleinen völlig verrückten Kerl, der ausschaute, als hätte er den Badespaß gerade für sich erfunden.

Der hörte gar nicht mehr auf. Das Ganze war ein Fest. Wasserspiele sozusagen. Und er steigerte ich in einen wahren Rausch.

Habt Spaß beim Zusehen. Ich hatte ihn.

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Wahrsagen…

…kann man sicher auch damit. Ich allerdings nicht. Aber ein schönes Spielzeug für den Fotografen ist die Glaskugel allemal. Noch ist lange nicht alles ausprobiert. Studio Shots z.B.. Ich habe erst einmal im Freien angefangen. Neben der Motivsuche ist die Platzierungs-Suche die größte Aufgabe. Irgendwo muss das runde, glatte Teil positioniert werden. Möglichst sicher auch noch. Sonst ist der Spaß gleich vorbei. Kratzer und Schmutz verzeiht die Linse nicht. Dann drumrum schleichen und schauen, ob sich ein Motiv herausschält. Darf nicht zu nah oder zu weit weg sein. Sollte einen Schwerpunkt haben. Und ein wenig Farbe ins Spiel bringen. Die Verzerrung sollte schön ausschauen und nicht zu gewollt.

Mein nächster Versuch findet in der Altstadt schauen. Mal sehen, was die Kugel mit Gebäuden anfängt. Hier also meine ersten Ergebnisse. Vielleicht gefällt euch etwas davon.

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Pink Hype?

Das erste, was einem einfällt sind pinkfarbene Einhorn Kollektionen für Kids und Teenager(innen). Aber der Pink Hype bringt die Farbe zu Unrecht in Verruf.

Die Farbpalette ist – da nicht genau definiert – vielfältig und der Wunsch nach Farbe in diesem grauen Winter tut ein Übriges, um beim Stöbern durch die Fotosammlung zu pinkfarbenen Experimenten anzuregen.

Vielleicht gefällt euch was davon.

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Safari in der Fasanerie

Die Fasanerie in Klein Auheim ist ein Wildpark, der das Wort Park ernst meint.  Richtungsschilder an den Kreuzungen, die besagen „1250 m Wölfe“, „1400 m Wisent“ oder „900 m Elch“ weisen freundlich darauf hin, dass gutes Marschieren angesagt ist, wenn man sehen will, was geboten wird. Nicht gerechnet die Strecken zur Umrundung der riesigen Gehege, die man braucht, um überhaupt etwas von den Tieren zu erspähen. Wer Pech hat, muss sich mit den Highland Rindern und den Baby Wisents an der Krippe begnügen. Und natürlich den Wildschweinen und den Mini Ziegen, die es immer wieder aus den Gattern schaffen und deine Taschen nach Futter durchsuchen. Wir hatten heute mehr Glück…

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Charakter Bäume

Nur im Winter zeigen Bäume ihren wahren Charakter. Wenn das grüne Blätterkleid ihre Form verbirgt, können sie ihr Alter, ihre Erlebnisse, ihre Wetternarben vor uns verbergen und sich in ihrem immer neuem Kleid sonnen.

Um diese Jahreszeit aber zeigen sie uns ihre ganze, wahre Geschichte. Und wir verneigen uns vor ihnen.

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Farb.Los.

November. Diesmal hat er mich überfallen. Die Bäume recken nur noch schwarze Äste. Pfützen. Matsch. Endloser Regen. Pampige Schneeflocken dazwischen. Grau. Ich nenne es Betongrau. Weil es auf mit lastet. Schwer.

Es gilt die guten Seiten einer farblosen Welt zu entdecken. Und es gibt sie! Man muss sie suchen, sie herauskitzeln, sie finden. Hinter das Grau und oft auch hinter die Farbe sehen.

So steckt in einem farbigen Bild oft ein besseres Schwarzweiß Bild. Und Grau ist noch lange nicht Grau. Monochrom nicht monoton. Es betont. Reduziert. Lenkt den Blick aufs Wesentliche.

Leicht melancholisch? Vielleicht. Aber auch inspirierend.BWMin9BW18+1a

 

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Winterwonderland

Wow, früh im Jahr ein Schnee Abenteuer. Völlig unverhofft. Bei einem Baden Baden Besuch regten Freunde einen Besuch des Mummelsees an. Also rauf auf die Höhen auf der Schwarzwaldhochstraße. Und – Überraschung: Wir landen im Winterwonderland…

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Neue Gäste

Je kühler die Tage werden, desto mehr Vogelarten entdecken wir am Häuschen. Oft sind die Neuen ausgesprochen scheu: Anfliegen, Beute schnappen , wieder weg.

So ist es mir dieses Jahr noch nicht gelungen, den Kleiber vor die Linse zu bekommen.

Auch die Haubenmeise hat es mir schwer gemacht.

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Und heute früh habe ich eine Sumpfmeise entdeckt. Sie war zu schnell für mich. Aber der Winter wird noch lang.

Dafür werfen sich meine Lieblinge, die Blaumeisen, gerne für mich in Positur.

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Die wilde, schöne Insel

Sylt im November: Morgens an einem abgelegenen Strand, wenn dir zwei Stunden lang niemand begegnet, das Farbspiel am Himmel, die unendliche Weite – das ist als wäre man an einem Ort, der gar nicht auf diesem Planeten liegt.

Mit Sturm und Graupelschauern muss gerechnet werden.  Alle 15 Minuten ist anderes Wetter. Jeden grauenhaften Wettereinbruch belohnt der Himmel immer wieder mit einem neuen grandiosen Schauspiel aus aufgerissenen Wolken, Sonnenstrahlen aus der Tiefe und endlosen Mengen Regenbögen. Täglich eine andere Lichtstimmung, ein neues Gemälde. Bis alleine das Betrachten von so viel Schönheit erschöpft.

Dann nicht wie heim zu Gosch: Tote Tante trinken und Fisch essen bis zum Abwinken. Eingekuschelt in eine Decke unter einem Wärmestrahler das Spektakel aus sicherem Abstand betrachten. Und sich wie eine große Familie fühlen. Alles Inselverrückte!

Eines Tages hat es uns am Strand erwischt bis auf die Knochen … Auf dem Rückweg durch die Dünen freundliche Kommunikation aus der triefenden Kapuze heraus mit den Fußgängern Richtung Strand: „Oooh, jetzt haben Sie das Beste verpasst!“ Erwartungsvolles Lächeln: „Macht nichts, wir bekommen unseren Teil schon noch ab.“ Das ist Sylt im November…

August1

April1

Dez1

Dez2

Juni1

Mai2

März2

Oktober1

Sept2

Mann im Wald

Mann im Wald

Herbstlich(t)

Vils2ab

 

hr15rotStrahlen

 

Autumn2

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