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das leben jeden tag neu entdecken…

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Fotografie

Büchernarr

Ich liebe Bücher. Aufgewachsen mit zwei zimmerlangen Bücherwänden, groß geworden in einer Zeit ohne Tablets,  der Taschenbuchphase, der manischen SciFi Sammelwut-Phase (2000 Bücher – später mal gut verkauft), der Entdeckung von Brecht, Rilke, Hesse, Morgenstern, der Komplettsammlungen von Leon Uris bis Morris West …

Papierseite1Heute nutze ich Hörbuch und Tablet. Aber ein Buch in der Hand zu halten, ist einfach etwas anderes. Ich arbeite gerade an zwei Kalendern. Einer wird heißen: Abenteuer Lesen oder Abenteuer Buch. So ganz ist mir die Zusammenstellung noch nicht klar. Der andere wird heißen: Handschriftlich. Aber das ist ein anderes Thema.

Außerdem spiele ich mit meinen Fotos bei Guru Shots. Hier spielt man mit Hundertausenden von Fotografen weltweit in Challenges, themenbezogenen Wettbewerben. Ein Zeitvertreib, aber ein schönes Lernumfeld. Man sieht, was andere machen und lernt, was die bewertende große „Masse“ so bevorzugt. Gut für meine Kalenderarbeit.

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Um dort weiterzukommen und letzten Endes ein „Guru“ zu werden, muss man Punkte sammeln, Guru Picks bekommen (der Guru der Challenge muss dein Foto besonders mögen) und irgendwann einmal eine Challenge gewinnen. An der „Books und Libraries“ Challenge nahmen fast 6.000 Fotografen teil. Die Bilder, die ich euch hier zeige, stammen z.T. aus der Arbeit an meinem Buch Kalender, z.T. habe ich sie für die Challenge geschossen. Mit ihnen habe ich meine erste Challenge gewonnen und bin selbst ein „Guru“ geworden. Ist alles „just for fun“, gefreut habe ich mich dennoch.

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Meine kleine Sammlung antiquarischer – und fotogener – Bücher wird langsam größer. Da ich ja nicht wertvolle alte Bücher sammle, sondern nur ein fotogenes Äußeres, ist das eine Sammelnische. Gar nicht so einfach zu finden, ohne  arm dabei zu werden. So freue ich mich auf viele weitere Flohmarkttage. Stöbern mit Ziel macht ja auch viel mehr Spaß.

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Markt Tag …

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Frankfurt Night Cruise

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Um 22.15 am Eisernen Steg einsteigen. Sich ein Glas Wein und das Handy schnappen und sich auf eine kleine Tour unter Frankfurts beleuchteten Brücken hindurch begeben.

Irgendwie hat man die bisher noch nie so wirklich gezählt. Und vom Wasser aus sehen die alle ganz anders aus. Eine jede mit einem gut ausgetüftelten Beleuchtungskonzept, das ihre Eigenheiten betont. Und etliche der Skyscraper haben eine teilweise Nachtbeleuchtung. Ebenso wie einige Museen, Ufervillen, Kirchen.

Mein Handy schlägt sich wacker. Langzeitbelichtung vom fahrenden Boot aus geht nun leider nicht. Trotzdem vermitteln die Bilder einen Eindruck von einem tollen Nacht- Erlebnis.

Vorher vielleicht durch die belebte Schweizer Straße bummeln. Oder durch Frankfurts neue Altstadt. Irgendwo etwas essen. Dann ab aufs Boot. Wer nicht genug hat, nimmt noch einen Drink in einer Piano Bar.  Frankfurt bei Nacht für uns Landeier.

Das erste Foto mit freundlicher Genehmigung meiner Schwester Angelika Echtermeyer. Das war die mit der besseren Handy Kamera. 🙂

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Fensterln …

Das Hunderwasserhaus in Darmstadt hat 105 Apartments. Und nicht eines der Fenster in dem gesamten Komplex ist wie das andere. Hier kann das Auge spazieren gehen.

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In die Augen geschaut …

Gerade eben beim Hundespaziergang am Waldkindergarten. Am helllichten Mittag. Da haben wir uns alle eine Weile ins Auge geschaut – die Hunde, die Ricke, das Kitz und ich. Dann sind wir alle unserer Wege gegangen.

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Lost Place – Alte Gewächshäuser

Bäume, die durch Dächer wachsen: Hinter einer dichten Hecke im Schloßpark Ramholz verbergen sich die ehemaligen Gewächshäuser, die seit langem niemand mehr betreten hat.

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Betrachtet man die Größe der jungen Bäume. die einfach das Glas durchbrochen haben, das noch nicht heraus gefallen war, so ruht der Betrieb schon Jahrzehnten.

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Zwischen 1893 und 1910 wurden vom Besitzer des Schlossgutes Ramholz Rittmeister Hugo Stumm über 100 Hektar landwirtschaftliche Fläche in einen Schlosspark verwandelt. Mit den entsprechenden Wasseranlagen, Bächen, Hügeln, Kleingruppierungen und Gebäuden, wie eine Försterei, Gewächshaus, Teehaus, Kegelbahn und Familiengruft.

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In späteren Zeiten ließ sich ein solches Anwesen nicht mehr finanzieren. Große Teile des Parks verfielen. Dazu zählte auch der gesamte Gewächshauskomplex.

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Der Park liegt in der Nähe von Schlüchtern in Hessen. Die Geschichte des Schlosses kann man an vielen Stellen nachlesen.
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Schwierigste Bedingen fürs Fotografieren. Gleißendes Sonnenlicht durchbricht das dichte Blätterdach des jungen Waldes, der sich in zwischen über den Ruinen gebildet hat. Total harte Kontraste.

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Um meine Ohren summen Insekten aller Art, viele freuen sich über warmes Fleisch. Die übrig gebliebenen Scheiben sorgen zumindest heute für gutes Gewächshausklima.

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Mein verrückter, wilder Garten

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Mein Garten ist klein. Ein kleines Stück Beet mit einem alten Baum und ein paar jungen. Ein kleiner Hof, der Platz für vieles bieten muss. Für Bänke, Wasser, Holz, Fahrräder, Gemüse, Blumen, Statuen, Igelverstecke, Hundebuddellöcher, Nester und nicht zuletzt für alle meine Leidenschaften.

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Vor der Pumpe, von der man nicht zuviel verlangen darf, wachsen Schnittlauch und Vietnamesisches Basilikum.

 

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Hauswächter No 1.

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Hier versteckt sich die alte Katze.

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Vor der Terrasse wachsen die Tomaten und hinter dem alten Fensterladen verstecken sich Wassertonne und Gasnachschub für den Küchenherd. Ohne Gas kochen geht gar nicht.

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Soviel Rucola muss sein.

 

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Der kleine Drache schläft selig auf dem Dach.

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Die Tänzerin Sent M’Ahesa. Fast lebensgroß und mein Lieblingsstück begrüßt sie Gäste am Eingang zum Hof.

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Der gefallene Engel und das Vogelhäuschen im Winterschlaf finden Platz im Beet hinter dem Sauerampfer.

 

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Hauswächter No 2 sonnt sich unter meinem Strandgut Mobile.

Habt einen sonnigen Tag an euren Lieblingsplätzen.

 

 

Seltene Schönheit

Der Schwalbenschwanz ist einer der größten und schönsten Tagfalter, der eher selten geworden ist. Völlig begeistert war ich als ich am Rande eines Feldes auf Büscheln von wildem Sommerflieder eine Unzahl dieser Schmetterlinge entdeckte. Ich hatte sie in Hessen noch nie gesehen und musste sie zugegebenerweise erst einmal googeln. Sie sind wirklich sehr groß, außergewöhnlich schön in Form, Farbe und Zeichnung. Um sich am Platz zu halten, schlagen sie zwischendurch unheimlich schnell mit den Flügeln. Erinnert an einen Kolibri. Ich glaube, ich muss morgen einfach noch einmal zum Staunen dort hin.

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Von Burgen, Überfällen, Adlern und Falken

Das ist eine richtig spannende Geschichte. Und direkt aus dem Leben. Sie beginnt mit einer alten Burg.

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Auf dieser Burg, der Ronneburg, leben viele Vögel. Ein Dohlenschwarm haust zwischen den Zinnen und alten Türmen und in den Mauern nisten Turmfalkenpaare.

Und dann ist da noch die Falknerei, die inmitten der Burg und unter den alten Bäumen ein Zuhause für viele eindrucksvolle Vögel bietet.

 

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Der Adler umkreist die Zinnen der Burg, streift  eine Weile über das weite Land und beansprucht wieder seinen Platz an der Mauer der Burg. Die schimpfenden Turmfalken, die nervös ihre Nester verteidigen, ignoriert er einfach. Sie trauen sich nicht an ihn heran.

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So viel Glück hat der Bussard nicht. Er ist angreifbar und bekommt den Unmut der Turmfalken-Eltern zu spüren, bevor er auf den Pfiff des Falkners reagieren kann. Glimpflich abgegangen. Aber er hat heute etwas gelernt.

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Wo der Himmel die Erde berührt …

Horizonte sind nirgends so klar sichtbar wie am Meer. Und so endlos. Sie machen uns klein. Und flößen Ehrfurcht ein. Ein einsames Schiff auf der fernen Linie wird aufgeregt begrüßt: Schau, das gibt es doch noch etwas zwischen Himmel und Erde. Und wenn man ganz ganz genau hinschaut, kann man sehen, dass die Erde rund ist.

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Vielseitiges Dithmarschen

Eigentlich ja das Land der Kohlköpfe. Die haben Riesenkohlköpfe in der Mitte von Straßenkreiseln, ein Kohlosseum, und Kohlfelder soweit das Auge reicht. Aber sie haben auch ausgesprochen viele Hasen, Fasanen, Enten, Brandgänse, Hundertausende von Nonnengänsen, die die Felder abfressen,  Graugänse, Austernfischer, das eine Ufer vom Nordostseekanal, Elbe, Nordsee, riesige Schiffe, viele Fähren, grüne Strände, hübsche Orte und alte Marktplätze, Windmühlen und tausende von Windrädern. Ein paar Kutterhäfen, ein mächtiges Stauwerk, eine Ölplatform vor der Küste, richtige Alleen … jetzt geht mir die Luft aus.

Mir hat es gefallen. Besucht doch mal ein paar Ecken hier mit mir.

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Uhrwerke – Kunstwerke

Uhrwerke sind an sich für mich schon faszinierend. So feine Arbeiten. Als man mir eine ganze Handvoll davon zur Verfügung stellte, habe ich sie einfach fotografisch verarbeitet.

Alles im Kreis

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Zeitmaschine

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Bald schon…

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Just now my world is green…

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Typisch Watt

…so isses. Moin!

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Lost Place – Old Harbour

Das Ausbaggern der Rinne zum Hafen von Friedrichskoog war der Landesregierung zu teuer. Alle Proteste halfen nicht. Die Krabbenkutter mussten sich nach anderen Liegeplätzen umschauen, der Tourismus verlor ein Attraktion. Arbeitsplätze gingen verloren.

Zurück bleiben einsame Stege und Gerätschaften, blätternde Farben, rostige Metallteile. Mit einer ganz eigenen Schönheit.

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Liquid Gold

Im Dithmarscher Watt fällt der Meeresboden nur wenige Zentimeter pro Kilometer ab. Ein Tidenhub von ca. 3,5 Meter bedeckt täglich weite Teile des Watts mit einer unendlich scheinenden glitzernden Wasserfläche. Besonders beeindruckend natürlich bei Sonnenuntergang.

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Die Bilder sind nicht  bearbeitet. Sie kamen so aus der Kamera. Allerdings mit Zoom Objektiv und Stativ.

Das letzte zeigt die Silhouetten eines Wattbaggers und im Hintergrund die Mittelplate, die Bohrinsel auf Deutschlands größtem Ölvorkommen. Sie liegt in der Schutzzone 2 des Nationalparks und gehört zu den modernsten „state of the art“ Förderinseln der Welt.

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Pötte gucken

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In Brunsbüttel, an der Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal, sind die Großen zum Anfassen nah. Und die Zuschauer andächtig. Es ist ein behäbiges Kommen und Gehen – der ungeheuren Größe der Schleusenanlage und ihrer Nutzer angemessen.

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Ein wenig mediterranes Flair herrscht schon im April auf der Promenade. Bei einem Dithmarscher Pils und einem Matjes Brötchen lässt es sich gut einrichten. Und auf den nächsten Kandidaten warten.

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Hier sind jede Menge Transportmittel vertreten. Fahrräder, Sportboote, Fähren, Pilotboote geben sich ein munteres, bewegtes, buntes Stelldichein.

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Ein Stück den Kanal hinauf findet man die erste kostenlose Fähre bei Kudensee. Wer genau wissen will, welche Schiffe wann und wo auf dem NOK zu sehen sind, informiert sich auf einer Website über die brandaktuellen Positionen. Eine andere Website liefert gleich alle Infos zu Schiffstyp, Reederei usw.

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Am Ufer finden sich viele, langjährige Experten. „Pötte gucken“ wird nie langweilig.

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Bei Hochdonn wird der Kanal durch eine 42 Meter hohe und 2,2 km lange Brücke überspannt. Sie wurde schon 1913 gebaut und ist eine ungeheuer eindrucksvolle Konstruktion.

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Ein Fährhaus am Hafen, Rad- und Spaziergehwege an beiden Ufern und immer neue Eindrücke… Hier kann man immer seine Zeit verbringen, ohne dass es langweilig wird. Und das war nur ein kleiner Abschnitt des Kanals. Weiter schaffen wir es dieses Mal nicht.

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Nordseeurlaub

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Frühling aus der Nähe

Endlich kann man wieder die Kamera mit raus nehmen auf den Hundespaziergang. Das immer noch dürre Gras wird von vorwitzigen Gänseblümchen durchbrochen, der Wald wartet gar mit ganzen Blütenteppichen auf. An manchen Stellen duftet es vorsichtig nach Blüten oder eben nach Bärlauch. Es brummt und werkelt über den Blüten und die Vögel wollen sich gar nicht mehr beruhigen. Meine Hunde jagen hechelnd die ersten Schmetterlinge.

Heute habe ich mich fürs Makro entschieden, ich wollte ganz nah dran an den Frühling.

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Sunday in the City…

Mitten im April gibt es einen 25 Grad Sommertag. Und da alle irgendwohin „raus“ wollen, schnappen wir uns die Fahrräder und fahren „rein“. Mitten in die Frankfurter City.

Wir fangen am Hafenpark an und rollen am Mainufer an der EZB vorbei.

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Irgendwo abbiegen und Richtung Taunusanlage. Hier ist der Frühling ausgebrochen.

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Entlang der Mainzer fangen wir noch ein paar Skyscraper ein. Bis zum Skyline Plaza bei Castor und Pollux.

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Jetzt überfällt uns der Hunger. In der Osteria am Westhafen gibt es diese ungeheuer riesigen Pizzas, die ungefähr 30% über den Tellerrand ragen und einen vor echte Probleme stellen. Doggybags sind Ehrensache.

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Sommersonntag in der City. Der April hat uns ein kleines Geschenk gemacht.

 

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