Zum Inhalt springen

Celebrating the Waves

Nazare, Portugal ist ein kleines Küstenstädtchen mit ein wenig Sommertourismus, Dutzenden von Fischlokalen und – dank einer geologischen Besonderheit – seit mehr als einem Jahrzehnt der Hotspot für Profisurfer im Winter. Ein Unterwassercanyon produziert bei entsprechender Wetterlage bis zu 30 Meter hohe Wellen, die auf den Nordstrand zurollen.

Aber auch ohne Monsterwellen sind Nazare und die Umgebung auch und gerade im Winter ein wundervoller Ort voller Atmosphäre, kulinarischer Köstlichkeiten, mystisch nebeligen Morgenstimmungen und blutroter Sonnenuntergänge.

Für mich haben allerdings die Atlantikwellen vor dem Forte de Sao Miguel die größte Anziehungskraft, auch wenn wir bei den folgenden Fotos von einer ruhigen Wetterlage mit 2-3 Meter Wellen sprechen.

Wollte ihr einen Blick darauf werfen, was abgeht, wenn es wirklich rund geht vor dem Leuchtturm – dann werft einen Blick in das You Tube Video, das ich euch am Ende als Link eingestellt habe.

waves11 waves5 waves8 waves12 waves7 waves10

 

dav

Veado, die Statue, die den Gigantes de Nazare, Wellen und Surfern ein Denkmal setzt.

2 Antworten auf „Celebrating the Waves Hinterlasse einen Kommentar

  1. Wunderbare Wellenaufnahmen! Bei dem Denkmal muss ich zum einen lächeln, zum anderen denke ich, dass auch Wellen, besonders die gaaanz großen, Mut, Ausdauer und Zähigkeit brauchen, wie die „Gehörnten“ im Winter.
    herzliche Grüße
    Ulli

  2. Hi Ulli, dazu gibt es eine Geschichte.
    In the fifth century, a monk named Ciriaco returned from Nazareth to the monastery of Cauliniana with a small wooden statue of Mary with the Infant Jesus which, by oral tradition, is said to have been carved by Mary’s husband, Joseph, the carpenter. The icon remained at the monastery until 711, when invading Moorish armies defeated Christian forces.

    Roderic, the defeated king, fled to the coast, accompanied by a monk, Romano, who carried the icon with him when the men fled. When the two men reached the Atlantic, they separated, with Frei Romano living out his days, still in possession of the statue, in a cliff-side cave overlooking what is now Nazaré.

    Fast forward a few hundred years, to an early morning when a knight, Dom Fuas Roupinho, was hunting on the cliff overlooking the ocean. The knight was in pursuit of a deer when a heavy fog suddenly descended. The deer, blinded by the fog, ran over the edge of the cliff. Dom Roupinho, realizing that he was very close to the grotto where the icon still remained, prayed to Our Lady to save him from certain death. His horse, though blinded by the fog, miraculously stopped at the edge of the cliff, saving the knight from death.

    So that’s the legend of Nazaré, and where the deer head comes from.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: