Wenn man auf See zwischen den Hebriden und der schottischen Küste unterwegs ist, so findet man jeden Tag einsame Plätze.

Ganz gleich , ob blauer Himmel oder das bleierne Grau – nicht davon währt lange.  Schnell ziehen wieder Wolkengebilde über eine schwarze Landschaft und Nebelbänke hängen über den grünen Hügeln.

Wellen und Himmel verschmelzen hier zu atemberaubenden Kreationen. Es ist still. Nur die Wellen schlagen gegen den Schiffsrumpf und ihr Rhythmus sagt dir, dass du jetzt nirgendwo mehr hingehen musst, nichts mehr tun musst, du bist angekommen.

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