Im Dithmarscher Watt fällt der Meeresboden nur wenige Zentimeter pro Kilometer ab. Ein Tidenhub von ca. 3,5 Meter bedeckt täglich weite Teile des Watts mit einer unendlich scheinenden glitzernden Wasserfläche. Besonders beeindruckend natürlich bei Sonnenuntergang.

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Die Bilder sind nicht  bearbeitet. Sie kamen so aus der Kamera. Allerdings mit Zoom Objektiv und Stativ.

Das letzte zeigt die Silhouetten eines Wattbaggers und im Hintergrund die Mittelplate, die Bohrinsel auf Deutschlands größtem Ölvorkommen. Sie liegt in der Schutzzone 2 des Nationalparks und gehört zu den modernsten „state of the art“ Förderinseln der Welt.

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