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In Brunsbüttel, an der Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal, sind die Großen zum Anfassen nah. Und die Zuschauer andächtig. Es ist ein behäbiges Kommen und Gehen – der ungeheuren Größe der Schleusenanlage und ihrer Nutzer angemessen.

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Ein wenig mediterranes Flair herrscht schon im April auf der Promenade. Bei einem Dithmarscher Pils und einem Matjes Brötchen lässt es sich gut einrichten. Und auf den nächsten Kandidaten warten.

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Hier sind jede Menge Transportmittel vertreten. Fahrräder, Sportboote, Fähren, Pilotboote geben sich ein munteres, bewegtes, buntes Stelldichein.

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Ein Stück den Kanal hinauf findet man die erste kostenlose Fähre bei Kudensee. Wer genau wissen will, welche Schiffe wann und wo auf dem NOK zu sehen sind, informiert sich auf einer Website über die brandaktuellen Positionen. Eine andere Website liefert gleich alle Infos zu Schiffstyp, Reederei usw.

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Am Ufer finden sich viele, langjährige Experten. „Pötte gucken“ wird nie langweilig.

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Bei Hochdonn wird der Kanal durch eine 42 Meter hohe und 2,2 km lange Brücke überspannt. Sie wurde schon 1913 gebaut und ist eine ungeheuer eindrucksvolle Konstruktion.

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Ein Fährhaus am Hafen, Rad- und Spaziergehwege an beiden Ufern und immer neue Eindrücke… Hier kann man immer seine Zeit verbringen, ohne dass es langweilig wird. Und das war nur ein kleiner Abschnitt des Kanals. Weiter schaffen wir es dieses Mal nicht.

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