Diese gemütliche kleine Runde zeigt, wie grün diese Stadt sein kann. Und voller entdeckenswerter Stellen.

WKarteir starten die Tour am „Niddastrand“, einem riesiger Biergarten auf Sand. Witzig. Wer’s nicht kennt: zieht euch mal das Video rein auf niddastrand.de.

 

 

 

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Dann folgen wir dem Radweg entlang der Nidda, vorbei an Frankfurts Polo Club, der Surf Area für Enten bis hin zu den kleinen Wasserfällen mit Sandstrands, an denen die Kids, Hunde und Pferde alle die Füße gleichermaßen ins Wasser stecken.

 

 

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Nahe der Niddamündung liegt der Bolongaropalast und ein Stück weiter beginnt die Stadtmauer von Höchst. Von unserer Stippvisite beim Bolongaro Palast gibt es ein Spin off hier auf dem Blog. Nur mit den kindlichen Figuren dieser Fabrikantenvilla. Der imposante Palast von ca. 1780 beherbergte schon Napoleon wie Blücher und heute u.a. ein Standesamt.

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Hier – inmitten der Schwäne und Enten – setzen wir mit der Fähre über den Main.

Weiter geht es bis zu den Schwanheimer Dünen uns weiter durch Feld und Wald bis hinein nach Schwanheim. Wir lassen das Eiscafe und die einladenden Apfelweinkneipen aus, da die Feuerwehr hier lautstark Jubiläum feiert. Beim nächsten Mal!

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Ein Stück weiter am Main entlang erreichen wir die Schleuse Grieheim. Etwas mühsam, die Fahrräder hier hoch zu wuchten, aber wir überqueren Schleuse und Kraftwerk und freuen uns über den Blick von der anderen Mainseite. FFT3FFRT5FFT4

Durch den grünen Niedwald geht es zurück zum Niddaufer.