„Feenland ist überall“ ist ein Buch nicht nur für Kinder, nach dem ein Spaziergang durch die Natur nie wieder dasselbe sein wird. Es fordert auf, die Umwelt mit den Herzen und der Fantasie anzuschauen, genauer hinzusehen und die Wunder um uns her zu entdecken.

Hier vier Beispiele der Entdeckungen beim Spaziergang durch das Feenland.

Die Bisonbüsche

Alt sind sie, die mächtigen, knorrigen Büsche, deren Laub nun seit Jahren langsam grau wird. Sie bewegen sich langsam und vorsichtig. Ihre Augen sehen längst nicht mehr alles. Gerne sind sie morgens im Nebel unterwegs, aber wehe von zwei von den übellaunigen Gesellen unversehens aufeinander treffen! Die schrillen Warnschreie des Bussards, der sie erspäht hat, warnen die anderen Waldbewohner, ihnen jetzt bloß nicht in die Quere zu kommen.

Kampf im Nebel2

Pepe

… gehört zu den ältesten Bewohnern des Feenlandes. Er schweigt schon lange und niemand kennt mehr seine eigentliche Aufgabe. Er war schon hier, als alles begann. Manchmal, sagen die Blütengeister, kann man sehen, wie er lächelt. Aber Blütengeister sind leichtfertige Wesen und sehen schnell Dinge, die es gar nicht gibt. Also weiß es niemand so genau.

Pepe1

Vorsichtige Annäherung – die Mauerdrachen

Da scheinen zwei sich zu mögen. Achtsam beäugen sich diese beiden Mauerdrachen. Wäre das ein  Partner fürs Leben? Mauerdrachen verlassen einander nie wieder, wenn sie beschlossen haben, dass sie zusammengehören.

Vorsichtige Annäherung

Das Nordtor

Durchschreitest du dieses Tor, bist du auf dich gestellt. Es führt hinaus in die eisige, unbekannte Ferne. Dort gibt es nichts: keine Wächter, kein Leben, kein warmes Land. Und doch: Manche zieht es dort hinaus. Denn das Unbekannte ist immer ein Abenteuer. Die Entscheidung liegt bei dir.

Das Nordtor1

Mehr davon? Das Buch kann man bestellen unter der ISBN 9783737570886.