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November…

Idyll im Nebel
Als wären alle Lieder schon gesungen
und alle Klagen längst geklagt,
fasst er dich sanft an mit Vergänglichkeit.
 
Ein grauer Wind weht aus dem Nichts,
durchkämmt mit harten Fingern Laub nach Tod
und schickt ein Weinen durch das Tannenholz.
 
Der Traum von Eiskristall und Pfefferkuchen
erstickt in dumpfem Dunst von altem Obst.
Verdreht, zerfetzt der Klang von Kirchenglocken,
die Hoffnung fordern von den Geistern,
die zu müde sind.
 
Auf meiner Hand zergeht wie dunkelroter Samt
das letzte Rosenblatt.
 

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