Die Nacht ist hell. Die rennenden Hunde verschmelzen mit ihren langen Schatten mit der endlosen Bewegung der Welt. Alles ist ununterbrochen unterwegs. Alles verändert sich ständig, fließt, unaufhaltsam. Es gibt keinen Ort, an dem wir ankommen und für immer geborgen und sicher sind. So fest wir die Mauern unseres Hauses bauen und die Fenster verschließen – dann ereilt uns das Unheil von innen, aus uns selbst heraus. Die Welt ist ein gefährlicher, faszinierender Ort. Nur wer sich mit ihr bewegt, verhindert für eine kleine Weile, dass diese teilnahmslose, barmherzig-unbarmherzige Welle ihn überrollt.